+++ Der elektrische Reporter erklärt was Fabbing ist und wie es unsere Zukunft verändern könnte. +++ Google hat 150 Stunden Videomaterial zur transsibirischen Eisenbahn online gestellt. (Falls ihr mal nichts zu tun habt…) +++ Ein bewegtes Leben in über 9000 Fotos überaus bewegt erzählt, geniale Werbung von Olympus +++ Parkhäuser sind sehr verwirrend, vor allem für Frauen, das wissen wir ja nun alle, das hier könnte eine mögliche Lösung aus dem Dilemma sein +++ Bei dem schönen Wetter draußen, sollte man sich auch sportlich betätigen: Karten in Hüte werfen wäre doch gut – kann man aber auch online machen… +++ Warum sind Flugtickets eigentlich dermaßen hässlich? Das hat sich Tyler Thompson auch gefragt und einfach mal ein paar schönere Bordkarten entworfen+++ Von China lernen, heißt siegen lernen… oder wie man mit dem geringsten Aufwand das Optimum erreicht. +++ Wo wir schon bei China sind: Chinese owned Amerikaner, köstlich +++ Und zum Schluss: Typen mit coolen Brillen.+++
Es war wohl ohne Frage das Jahrzehnt der US-Serien, nach einer Durststrecke in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, waren sie plötzlich in einer nie dagewesenen Qualität zurück auf deutschen Mattscheibe – selbst gestandene Hollywoodstars waren sich plötzlich nicht mehr zu schade in Fernsehserien zu spielen.
Welche Serien uns am stärksten beeindruckt haben, erfahrt ihr hier.
South Park
Was letztes Jahrzehnt die Simpsons waren, war dieses Jahrzehnt South Park. Nur hat South Park nach mittlerweise 13 Staffeln immer noch nicht an Qualität verloren. Ganz im Gegenteil, die Serie wird immer noch besser. Ein Grund dafür dürfte sein, dass die abgehandelten Themen meistens topaktuell sind. Natürlich ist der teils sehr makabere Humor nicht jedermanns Sache – für diese Leute gibt’s ja die Simpsons – doch wer South Park als primitiv oder billig bezeichnet, der hat wohl entweder noch nie Family Guy gesehen oder noch nie eine South Park-Folge komplett angesehen. South Park steckt nämlich neben böswilligen Fäkalhumor auch voller Gesellschaftskritik und tiefgründiger Metaphern. Und die Hauptsache: Es ist lustig.
24 (Twenty Four)
Also wenn eine Serie die 2010er Jahre wiederspielt, dann ist das sicherlich 24. Eine Serie, die perfekt die Terror-Angst der Amerikaner nach dem 11. September wiederspiegelt und so ganz nebenbei den Einsatz von Folter als “patriotisch” legitimierte. Wenn Jack Bauer mal wieder durch Los Angeles rast, um gegen Terroristen, Verschwörer und letztlich gegen die Zeit zu kämpfen, ist der Zuschauer so gehetzt, dass er Jack einfach alles erlaubt, Hauptsache die Uhr tickt weiter.
Da 24 in Echtzeit abläuft, also 24 Folgen auch 24 Stunden abbilden, setzt die Serie nicht nur in Storyentwicklung und Erzählweise neue Qualitätsmaßstäbe, auch Formal gabs viel Neues. Splitscreen, Handkamera und das obligatorische Piepen der Uhr, waren nicht nur stilbildend sondern wurden auch schon kongenial in einer Simpsons- und Southparkfolge persifliert – das sollte doch reichen, um die beste Serie des Jahrzehnts zu werden oder?
The IT Crowd
“This Jen is the internet!” Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Die lustige Serie dieses Jahrzehnts, ohne wenn und aber.
CSI
Für mich ist die Serie des letzten Jahrzehnts eindeutig CSI. Keine andere Serie hab ich so häufig gesehen und so regelmäßig verfolgt. CSI in Las Vegas ist einfach geil. Das Beste. Das Orignal halt. In CSI:Miami hab ich zwei Dinge gelernt. 1. Die heißesten Mädels hab alle Dreck am Stecken und 2. Wie man ordentlich und verdammt cool ne Sonnebrille auf- und absetzt. CSY:NY ist düster, so wie ne Großstadt halt ist, wenn es um Verbrechen geht.Aber alle haben eins gemeinsam: Spannend bis zum Schluß.
Gilmore Girls
Für mich sind die Gilmore Girls, Lorelai und Rory, perfekt zum entspannen. Ich bin quasi mit ihnen aufgewachsen. Jeden Tag nach der Schule habe ich die Serie geschaut, bevor ich dann ganz vorbildlich meine Hausaufgaben gemacht habe.
Willkommen zur Hitparade der besten Songs dieses Jahrzents. Mit der Startnummer 3, Vorwoche Platz 3, zum dritten Mal dabei. Bitte nicht mehr wiederwählen…
Reptilia – The Strokes (2003)
Was soll ich sagen. Ich liebe diesen Song einfach. Die Gitarren, den Gesang und ganz besonders den Bass. Ich kann den Song gar nicht oft genug hören. Ich frag mich noch heute, wie die Strokes es geschafft haben mit ihrer “Scheiß egal”-Attitüde, ihrer gelangweilten Art, solche chilligen und doch kraftvollen Songs zu schreiben, zu denen man nicht nur abhängen sondern auch wunderbar tanzen kann. Einfach grandios.
The Seed 2.0 (feat. Cody ChestnuTT) – The Roots (2003)
Ich hab keine Ahnung wieso, weshalb oder warum sich der Song so in mein Hirn gebrannt hat, aber wie kein anderer Song steht er für mich für die Zeit kurz nach dem Jahrtausendwechsel. Erstmalig gehört auf radio1, dessen Musikredaktion es damals noch schaffte sehr weit vor allen anderen solche Perlen aus dem Meer des Musikmülls zu fischen. The Seed ist eigentlich nicht überhaupt meine Musik, wobei der Song genauer betrachtet sowieso eine ganz seltsame Mischung aus allen möglichen Stilen zu sein scheint, die ich aufgrund meiner beschränkten Musikkenntnisse leider nicht für euch aufschlüsseln kann – trotzdem gefiel mir das Gedudel im ersten Augenblick. Geht sofort ins Ohr, bleibt im Kopf und erinnert mich irgendwie an Berlin, Brandenburg, Zivildienst und an eine gute Zeit – ergo: Mein Song des Jahrzehnts.
Take Me Out – Franz Ferdinand (2004)
Hatte ich damals auch zum ersten Mal auf radioeins gehört. Toller Sender, da merkt man auch erst so richtig was man drann hat, wenn mans nicht mehr hat. Egal, jedenfalls ist “Take Me Out” ein klasse Lied. Franz Ferdinand haben 2004 eine erneute Welle britischer Bands los getreten und bestimmten die Rockmusik der nächsten Jahre. Endlich wurde wieder Offbeat prozessiert und Rock hatte wieder was mit Kunst zu tun. Ein Genuss, diese Band.
Und “Take Me Out” ist einfach die Quintessenz ihrer Musik. Ein Lied ohne Refrain, dafür mit viel Drang in die Beine zu gehen. I say… take me out.
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Jack Penate – Second, Minute or Hour (2006)
Eigentlich wollte ich erst was von den Editors nehmen, aber dann fiel mir ein, dass ich für Jack Penate schon seit Ewigkeiten auf et-jeht-so Werbung mache und wieso nicht auch hier? Mein Song des Jahrzehnts Second, Minute or Hour von Jack Penate. Ich mag das Lied einfach und kann es immer und immer wieder hören.
The Postal Service- Such great Heights (2003)
Ich hab lange hin und her überlegt und habe mich dann für the postal service mit Such great heights entschieden. Bei diesem Lied kann ich nicht ruhig sitzen bleiben und muss lauthals mitsingen und mitwippen.
Es ist Weihnachten. Da haben wir, euer liebes Et-jeht-so-Team, gedacht, wir schenken euch mal was, und zwar einen kleinen Weihnachtssong. Nun ja, ein Weihnachtslied ist es jetzt nicht gerade geworden, dafür sind unsere Mittel zu begrenzt. Stattdessen müsst ihr mit feinstem Trash vorliebnehmen.
Und so hat peter seinen kürzlich veröffentlichten Blogbeitrag zur Hand genommen und daraus einen wunderbaren, wenn nicht gar grandiosen, Liedtext gezaubert, den wir – also Tobi und ich – intoniert und zur Perfektion gebracht haben.
Wenn euch dieses Lied nicht gefallen sollte, trinkt einfach 4, 5 Bier und ihr werdet an dem Lied genauso viel Spaß haben, wie wir beim Aufnehmen hatten.
In diesem Sinne frohe Weihnachten, genießt dieses Lied und habt eine schöne Zeit mit euren Lieben.
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+++ Der Herr Fitz, auch bekannt als Taubenvergrämer, hat einen sehr peinlichen Text geschrieben. +++ Fußball ist ja zu allererst ein ziemlich spaßiges Spiel, was uns Adidas allerdings mit diesem pathetischen Schwachsinn hier sagen will, ist mir allerdings zu hoch +++ Facebook ist für alle da, das gilt auchfür Orang Utans – auch wenn viele jetzt sagen, dass es eigentlich genug Affen bei Facebook gibt, ist das eine nette virale Kampagne von Samsung +++ Wenn man sich die Suchanfragen auf unseren Blog so ansieht, dann weiß ich, dass diese 101 Tipps für besser Google-Suchen auf jeden Fall gebraucht werden +++ Jeder weiß, wie schwer es ist, für einen Designer ein Weihnachtsgeschenk zu finden – aber für solche Fälle gibt es ein paar Vorschlägen von ccvision +++ Ein Video sagt mehr als tausend Worte oder 500 Bilder: aus dem Grund gibt es Screenr. Damit kann man einfach aus dem Browser heraus Screencasts aufnehmen und gleich twittern oder in seinen Blog einbinden. +++