Kultur

fünf Lieblingslieder

Bildquelle: N-ino unter CC

Meine fünf all time favourites. Völlig subjektiv, in loser Folge, aber mit guter Musik. Here we go.

Wall of Voodoo – Mexican Radio

Der einzige wirkliche Hit von Wall of Voodoo. Mundharmonika, Steeldrums, Synthesizer und eine verzerrte Gitarre. Sowas gabs in der Mischung auch nur in den Achtzigern. Dazu kommt dann noch Stan Ridgways wunderbar schräger Gesang und schon hat man das beste Lied seiner Dekade.

 

The Soundtrack of Our Lives – Transcendental Suicide

Ich weiß nicht wie die Jungs um den dicken Schweden das machen, soviel Energie in knapp sechs Minuten Song zu packen. Aber es geht, und wie. Allein schon das Intro ist um längen Besser als die meiste der Musik, der einschlägigen Hitradios.

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Men Without Hats – The Safety Dance

We can dance if we want to
We can leave your friends behind
‘Cause your friends don’t dance and if they don’t dance
Well they’re no friends of mine

Das gehört so in jedes Poesiealbum, wenn es die überhaupt noch gibt. Aufjedenfall ein Motto, das man sich bei jeder Party auf die Fahne schreiben sollte.

 

The Jam – Going Underground

The Jam, The Jam, The Jam. Genug gesagt.

 

PJ Harvey – Rid of Me

Wenn Polly Jean aufruft “Lick my Legs”, wer kann da schon wiederstehen? Im Ernst, gibt es irgendwen der, nur mit seinem Gesang und einer wahnsinnig minimalistisch gespielten Gitarre, mehr Intensität in einen Song packen kann? Ich glaube kaum.

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Ein Kommentar

  1. Peter:

    PJ Harvey: Gänsehaut pur!

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