Kultur

Pontius Spielberg

Wer die endgültige Gewissheit haben möchte, wer von den beiden Vollpfosten wirklich die Schuld an Indy 4 trägt, der sollte sich dieses Video ansehen. Ab 4.25min erklärt es der Steven ziemlich ausführlich und bei 7.05min sieht man deutlich, wann sein Wille gebrochen wurde und er aufgegeben hat den George zu verstehen. Ein klarer Fall von: “Ich wasche meine Hände in Unschuld.”

So ganz frei von Schuld möchte ich Spielberg aber nicht sprechen, schließlich hat er Shia-”Ein-Gesichtsausdruck”-LaBeouf  in einem anderen Interview mit River Phoenix vergliche, ein klarer Fall von Altersdemenz, wenn ihr mich fragt. Kommentare die pro-Indi4 sind werden übrigens durchgestrichen und die Kommentatoren ausgelacht – ihr Kulturbanausen.

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2 Kommentare

  1. celle:

    Ahhhhlso, da muss ich aber weit ausholen! Ganz weit.
    1. Wage es nie wieder Steven-Pinky-And-The-Brain-Spielberg dement zu nennen! Ja, seinen Verstand hat er vermutlich schon vor sehr langer Zeit verloren. Ja, der Mann ist ziehmlich Gaga, aber auf die positive Art – Schwamm drüber, solang er gute Filme macht und das tut er.
    Ich habs mir aber irgendwie schon gedacht, wer da die schuld haben muss. Ford&Lucas alleine hätten einen besseren Film gemacht, garantiert.
    2.George Lucas ist dement. Fertig. Aber das wissen wir doch eigentlich schon spätestens seid Episode I&II&III. Lass ihn halt, früheren Erfolgen zum Dank weiter seine wirren Ideen spinnen. Bald ist er eh soweit, das er sie zwei momente später wieder vergisst (was auch, ganz ehrlich, besser so ist).
    3.Wer ist River Phoenix? Das Gesicht kommt mir stark bekannt vor. Ja… der Shia LaBoeuf(was fürn Name…)… die Entscheidung fand ich auch nicht ganz glücklich, aber ich fand’s auch nie wirklich toll, Indy auf Teufel komm raus wieder einen Sidekick an die Backe hängen zu müssen, der noch dazu viel zuviele Filmminuten bekommen hat. Aber der Teil hätte wirklich noch ärger daneben gehen können.
    4.Es ist schön bestätigt zu werden: Ja, zugebenermaßen, eigentlich ist jedem von uns ziehmlich schnell klar geworden warum die Ausserirdischen. Stilistisches Mittel von wegen Kalter Krieg, passt halt in die Zeit, wo man ständig die B-Filme sah und wo es vor Ufo-Paranoia nur so wimmelte.
    Ich find die idee immer noch gut… äh, streichen wir das, besser: Ausreichend. Was denn sonst? Wieder antike tempel? Wieder Nazis? Man musste einen neuen Weg gehen um überhaupt die Möglichkeit zu erhalten den dritten Film zu toppen (imho der mit Abstand beste – auch dank Sean Connerys hervorragenden Leistungen). Tja, ist halt schief gegangen.
    Aber das liegt meiner Meinung nach hauptsächlich an anderen Dingen, wie zum Beispiel den Plastik-Ausserirdischen (von B-movie inspiriert heißt ja nicht gleich man muss deren requisiten benutzen), der kühlschranksache (Wozu atomschutzBunker? Kauft mehr Kühlschränke!) und, und, und.
    Vielleicht war die Sache mit den Ausserirdischen auch ganz fehl am platz … ich weiß es nicht; aber ich muss ja auch keine filme machen. :)


    Trotzdem fand ich die idee einer antiken kultur die durch ausserirdische gefördert wurde PRINZIPIELL sehr interessant , als idee einer filmischen umsetzung,

  2. buzze:

    Es sind keine Ausserirdischen, es sind interdimensionale Wesen! Sowat hat in Indy nichts verloren.

    Also so leid es mir tut, Steven, George und Harrison gehören definitiv aufs Altenteil, bevor sie noch mehr Schaden anrichten, vielleicht “Die neuen Abenteuer von Han Solo” oder so.

    Ruhe in Frieden Indy, hoffen wir, dass niemals ein 5. Teil kommt.

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