Früher war alles besser – ein ziemlich doofer Spruch, wenn ihr mich fragt. Aber alte Leute (inzwischen auch schon die Jungen) kann man von diesem Spruch nicht abbringen. Da spielen viele psychologische Verdrängungsmechanismen mit rein, gute Erlebnisse wird idealisiert, das schlechte ausgeblendet und schwupps: Früher war alles besser.
Auf diesen Zug springen seit einiger Zeit auch ganz bewusst die Hollywoodstudios auf. Risikoscheu, wie sie inzwischen geworden sind, haben sie eingesehen, dass ihre Franchise-Produkte langsam aber sicher ausgelutscht sind. Man sehe sich nur Stirb Langsam 4 oder (o Graus) Indiana Jones 4 an. Erfolg ist dabei zwar (fast) noch vorprogrammiert, aber das Geld fließt nicht mehr so leicht wie früher.
Für normal denkende Menschen würde das jetzt bedeuten, lass die Franchise zu einem Abschluss kommen und setzte auf neuen kreativen Input. Da in Hollywood allerdings kaum jemand normal denkt, wird hier ein komplett anderer Weg beschritten: Man fängt einfach noch mal von vorne an.
So können wir seit einiger Zeit (wieder) erleben, wie James Bond zu Bond, James Bond wurde, wie Batman beginnt, Hannibal zum Monster wurde. Jar Jar Binks durfte Star Wars zerstören und vor Kurzem konnte Wolverine seine langweilige Vorgeschichte präsentieren.
Fast immer allerdings zogen sich die Filmstudios dabei den Zorn der einzigen Menschen auf sich, die die völlig in den Dreck gefahrenen Franchise noch gesehen hatte: den Hardcore-Fans. Bond war den Anhängern zu Bourne, Star Wars zu kindisch, Wolverine zu eindimensional.
Einzig Batman überzeugte Hardcore-Fans und Popcornkino-Vertreter, dank Depri-Stimmung und Heath Ledger gleichermaßen ohne irgendetwas außergewöhnlich Neues in die Franchise einzubringen. Genau das ist den Hardcore-Fans nämlich am liebsten. Wenn schon die Geschichte mit einem Prequel neu erzählen, dann doch bitte so, wie man es seit Jahren gewohnt ist.
Betrachtet man genau diesen Umstand, ist es tatsächlich sehr beachtlich, dass Paramount einen völlig unvorbelasteten J.J. Abrams dafür engagierte die wichtigste Franchise des Studios einem kompletten Rollback zu unterziehen. Der Mann hatte zwar schon gezeigt, dass er derzeit einer der kreativsten Köpfe in Hollywood ist, aber mit Star Trek hatte er bis dato eigentlich nichts am Hut.
Eine gefährliche Konstellation, denn wohl kaum eine Serie hat eine derart militante Fanbase wie Star Trek. Das Universum von Star Trek ist bei den Fans detaillierte ausgearbeitet als die Realität. Jeder noch so kleine Fehler in den Serienfolgen und den Kinofilmen wurde angeprangert – der Star Trek Kanon als Bibel der Fans.
Aber J.J. ist nicht doof, er setzt nicht nur die Geschichte der beliebtesten Star Trek-Crew um James T. Kirk und Spock auf Anfang, er scheißt auch vollständig auf Kontinuität, in dem er die komplette Story in eine alternative Parallel-Dimension verfrachtet. Aber jeder der Star Trek kennt, wird wissen, dass dieser Kunstgriff auch schon in den Serien häufig thematisiert worden war.
Die Zutaten für Star Trek sind also alle da: Kirk, Spock, Romulaner, die Enterprise, eine Zeitreise und jede Menge Insiderwitze. Ich habe mich als Halbzeit-Trekki durch diese stellenweise sehr unterhaltsame Intertextualität gut unterhalten gefühlt. Denn Abrams zitiert nicht nur viele Star-Trek-Folgen, sondern auch andere Science-Fiction, wie z. B. Star Wars.
Star Wars – und daraus machte er nie einen Hehl – war in seiner Jugend sowieso eher sein Ding. Und genau das ist dann auch die Kehrseite des Films. Star Trek ist kein Star Wars, was Abrams in der zweiten Hälfte des Films irgendwie vergessen zu haben scheint. Da wird so viel geballert, in die Luft bzw. ins Weltall gejagt und hemmungslos schnell geschnitten, dass die älteren Herren hinter mir im Kino, gar nicht mehr hinterherkamen.
Was im neuen Film völlig zu kurz kommt, ist das, was Star Trek bisher so stark gemacht hat, nämlich der philosophische Grundton. Dass sich Unterhaltung und ein bisschen Ernsthaftigkeit nicht ausschließen müssen, kann man sehr schön am für mich immer noch unerreichtem Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart sehen. So muss ein Star Trek-Film aussehen!
Ich bin beileibe kein Hardcore-Trekki, aber so ein bisschen mehr Tiefgang hätte ich mir beim Reboot der Franchise schon gewünscht, ein Leonard Nimoy reicht da vorn und hinten nicht. Trotzalledem ist Abrams mit Star Trek ein sehr unterhaltsamer Science Fiction-Kracher gelungen, der die letzten Star-Wars-Filmchen locker in die Tasche steckt.
Die Frage, ob Star Trek nicht zu viel von den einstigen Stärken der Serie verloren hat, lässt sich pauschal gar nicht sagen. Schließlich wurde die Hälfte der Zeit in die Charakter-Entwicklung gesteckt, die dann wohl erst im nächsten Teil wirklich zeigen dürfen, wie solide sie wirklich sind. Kirk muss in meinem Augen aber noch eine Menge zulegen, gegenüber Spock fällt der von Chris Pine gespielte Captain doch stark ab. Heimlicher Star ist für mich sowieso Karl Urban als Pille, er spielt die Rolle mit derselben Schnodderigkeit wie DeForest Kelley vor ihm – herrlich anzusehen.
Alles in allem ein gelungener Jungfernflug. Die Crew muss aber auf den nächsten Flügen noch zeigen, ob sie wirklich aus demselben Holz geschnitzt sind wie Nimoy, Shatner und Co. Ein: „Früher war alles besser“ kann ich mir an dieser Stelle also erst mal verkneifen …
Star Trek (2009), im Kino
Wieso fühle ich mich durch den ersten Satz bloß so angesprochen?! Naja, für mich ist es immer ein “Früher war manches besser” – und dagegen lässt sich ja wohl kaum etwas sagen
Ich habe den Film noch nicht gesehen, aber wenn das so ist, dann ist genau das passiert, was ich erwartet habe: heutzutage reicht es scheinbar nicht mehr, wenn Star Trek in weiten Teilen ohne Action bleibt – schade…
23.05.2009 um 12:47 | antwortenDeine Meinung…
Ich bin selbst auch nur sowas wie ein “3/4-Trekkie” (sprich: einen Teil des “Kanons” kenne ich, hab die Serien fast alle gesehen, aber bis zu Cons und komplettem Realitätsverlust hats mich dann doch nie getrieben)
Meiner Meinung nach ist dieser … Fi… dieses Schundwerk nichtmal unterhaltsam wenn man das “Star Trek” im Titel ausblendet. Was zugegebenermaßen schon alleine ziehmlich schwer fällt. Schön das du es erwähst: Was ST von SW und anderem immer unterschieden hat war der philosophische Aspekt – übrigens auch einer der Gründe warum die letzte Enterprise-Serie so dermaßen niederkritisiert wurde (von allen Seiten): Sinnloses Weltraumgeballer ohne Moral und Zweck.
Unterhaltsam … ja vielleicht. Aber dann nennt den Film doch einfach von vornerein ganz anders dann könnt ihr damit machen was ihr wollt.
Wenn ich heute dran denke was für ein unglaublich intelligenter Film “Das Unentdeckte Land” zum Beispiel war, kommt’s mir übel hoch.
MEINER Meinung nach ist diese ganze “Wir machen etwas KOMPLETT Neues!”-Schose die man neuerdings überall sieht nichts als ein Zeichen dafür, dass man seine eigene Inkompetenz eine qualitativ ansprechende Serie fortzusetzen damit überspielt einfach neu anzufangen.
, sind schon was schlimmes – aber ich glaube es gibt auch Beispiele wo es sinnvoll war eben die einfach mal einzubinden – wenn nicht die wissen wie es “gut” weitergehen könnte, wer sonst?
Militante Fans, da hast du voll und ganz Recht
Ich sehe die Schuld voll und ganz bei den Producern, deine Fankritik hier hat schon so ein bisschen was von “Wenn wir einfach lange genug die Kritiker denunzieren wird der Film davon ja vielleicht besser!”.
Nö.
PS: Ich denke, es war von vornerein ein Fehler den Film jemandem in die Hände zugeben, der von sich selbst sagt, dass er mit dem ganzen nichts anfangen kann. Klar, der Regisseur sollte vielleicht auch nicht unbedingt selbst Trekkie sein, aber wenigstens Respekt und Interesse daran haben.
23.05.2009 um 14:29 | antwortenNa Celle, da haben wir doch schon das Problem, du bist ein 3/4-Trekki
Mal im Ernst, es ist nichts dagegen einzuwenden, dass man den Versuch unternimmt, Star Trek auch mal neuen Zuschauergruppen zugänglich zu machen.
Komplett neu ist der Film ja schließlich nicht, er funktioniert durchaus in der Star Trek-Logik, was fehlte waren die ruhigen Töne. Ich bin allerdings durchaus optimistisch, dass die nächsten Teile da noch was dran schrauben werden.
Ich sehe es z.B. nicht so, dass es ein Fehler war, das Projekt einen Nicht-Trekki zu geben, wie sonst soll man frischen Wind in so einen inzestuösen Haufen bringen? Die Neuinterpretation ist, mit Abzügen durchaus gelungen. Ich sehe Star Trek tatsächlich als ersten Teil von weiteren und in der Rolle funktioniert der Film auch.
Ich bin guter Hoffnung, dass die nächsten Teile dann auch mehr Star Trek sein werden
23.05.2009 um 15:18 | antworten“Komplett neu ist der Film ja schließlich nicht, er funktioniert durchaus in der Star Trek-Logik”
Allein der Satz müßte das Gespräch hier eigentlich schon beenden.
Mal ganz im Ernst, ich denke ich brauche dir keine “100 reasons why this film sucks”-listen geben, die findet man per google schon ganz von alleine. Der Film hat soviele Logik und selbst Stilfehler das man garnicht mehr aus dem meckern rauskommen könnte.
der film steht in so garkeiner tradition zu den alten filmen und serien. Und damit meine ich jetzt nicht die logikfehler. die ganze atmosphäre stimmt nicht.
Und ich werde auch nicht müde, das ist aber nun wirklich ganz persönlich meine Meinung, zu erwähnen das mir die ganze “90210 im Weltraum”-Nummer nicht gefällt. Opa Pike führt den Kidnergarten in den Krieg – Nein, Danke!
Es gibt so gewisse Dinge die kann man drehen und wenden und sie bleiben trotzdem lächerlich. Ein haufen jugendlicher die ein raumschiff fliegen gehört dazu.
und warum sollten die nächsten filme jetzt “trekkiger” werden? die produzenten haben doch jetzt raus, dass es dem gemeinen actionversessenen logikstumpfen mainstreamproll gefällt inwieweit star trek verstümmelt wurde. Abrahms hat ja selbst schon gesagt, dass er ebenso wenig auf die Meinung des fankerns gibt.
23.05.2009 um 16:02 | antwortenNen Science Fiction Logikfehler vorwerfen
Ne du, über Geschmack lässt sich ja nicht wirklich streiten.
Aber was sage ich, ich lasse die Onion News sprechen…
23.05.2009 um 16:34 | antwortendas is genau da was ich meine – einfach mal fans lächerlich machen (mein gott, als könnten die “echten” trekkies das nicht schon alleine am besten… schon die verkleidungen die man da gesehen hat…. meine fresse) statt sich mal mit der kritik auseinanderzusetzen.
übrigen schön mich unbewußt zitiert buzze, genau das sag ich selbst immer… aber war verdient
mit logik meine ich nicht die physik… da brauch man garnit erst anfangen, die wirft man über board sobald man jeglichen kinosaal mit welchem film auch immer betritt, keien frage
Es geht eher darum, dass sich charakter atypisch verhalten usw…
aber blubb, lassen wir das. ich habs ja selbst mit diversen ironischen kommentaren herausgefordert, das man auch hier nicht ernsthaft diskutieren kann. und ist eigentlich auch ganz gut so

23.05.2009 um 16:50 | antwortenAlso der ST film ist scheisse, fertig! und wenn du andere meinung bist ist das ein klares anzeichen dafür das du n verdammter shitnazi bist!
fertig!
Als unabhängiger Filmfachmann für Et jeht so habe ich hier einfach die Deutungs- und Kritikhoheit auf meiner Seite.
So wie meine Filmkritik da oben steht, ist sie gültig für jetzt und immerdar. Amen.
23.05.2009 um 18:04 | antworten@celle: Angetrunken wie ich nunmal gerade bin muss ich einfach sagen: Mimimi…
24.05.2009 um 01:08 | antwortentobi: pff
24.05.2009 um 13:24 | antwortenAlso ich fand den Film auch scheiße. Ich guck mir ja alles von Star Trek an und ich finde der neue Film ist zu wenig Star Trek. Spock küsst Uhura, Spock rastet aus, Vulcan zerstört und und und. Also wenn man schon einen Film einer bestehenden Reihe hinzufügen will muss man sich schon ein bisschen an den Stil und die Regeln halten.
25.05.2009 um 09:57 | antwortenIch habe mich sicher ein Jahr lang auf den Film gefreut und wurde sehr enttäuscht.
Die letzte Serie fand ich schon nicht sooo gut aber gegen den neuen Film war die ja noch super.
endlich jemand, der meine meinung teilt
25.05.2009 um 13:37 | antwortenAngesichts der Stimmung gegenüber dem neuen Star Trek Film ich hab wirklich lange mit mir gerungen. Ungefähr bis vor einer Minute, aber ich kann nicht anders, jemand muss doch mal ersnthaft aufbegehren.
Ich finde den Film super.
Ich bin zwar nur ein 1/4 Trekkie, nach “Der Aufstand” und “Deep Space Nine” ist das Interesse extrem abgeflaut, aber:
1. ich find den Plot ziemlich geil,
2. er ist mit Charme umgesetzt,
3. Action verliert sich nicht im Specialeffectnirvana, sondern fühlt sich “echt” an und
4. es gibt sogar was zu lachen.
Seit langem mal wieder ein Blockbuster der mir gefallen hat, mein Star-Trek-affiner Mitbewohner (Gattung 5/7 Trekkie) war sogar begeistert. So jetzt ist es raus.
25.05.2009 um 20:27 | antwortenhm, ja gut, nachdem “deep space nine” eigentlich als eine der besseren st-serien gilt (eine mehrheit behauptet sogar es sei die beste gewesen) ist deine meinung somit sowieso irrelevant :p
andere meinungen sind gestattet, solange sie mit meiner übereinstimmen
25.05.2009 um 21:25 | antwortengenau deswegen hab ich so lange mit mir gehadert…
25.05.2009 um 22:24 | antwortenach, nich alles so ernst nehmen
25.05.2009 um 22:25 | antworten@celle: Er meint ja auch das sein Interesse NACH DS9 abgeflaut sei. Und da hat er recht, denn was danach kam war einfach schwach. Ja, mit etwas Abstand betrachtet auch Voyager.
Und der Film ist wirklich nicht so schlecht wie hier die 3/4 Trekkies tun. Wobei ich hier mal feststellen muss, dass es mir sehr gefällt Trekkies als Brüche anzugeben. Hat was.
Jedenfalls, Logikfehler hin oder her, es ist mit Sicherheit nicht der schlechteste Star Trek Film. Ich sage nur: “Der Aufstand” oder “Treffen der Generationen”.
Wie Buzze schon sagte ist der größte Pluspunkt beim aktuellen Film einfach der Cast, der auch über die zugegebener Maßen teilweise hanebüchenen Story hinweg hilft. Und auch die Action fand ich nicht überzogen, sondern sehr stilvoll. Aber das kann man wenn man Kinofilme daheim aufm Rechner schaut ja eh nicht beurteilen, nicht wahr?
25.05.2009 um 22:27 | antwortenOh-mein-Gott. DSN war die schlimmste Star Trek-Serie von allen! Kein Wunder, dass du den neuen Film scheiße findest, dass erklärt einfach alles.
DSN war mir persönlich zu viel Soap Opera und zu wenig von allem anderen. Dabei bin ich den Soap Opera-Element nicht abgeneigt, ich liebe Twin Peaks.
Aber mal Chrstian lobend auf die Schulter geklopft: Du hast viel Mut bewiesen junger Padawan
Ich kenne auch einige Trekkies die sagen, der Film ist super und bringt frischen Wind rein. Die Special Effects sind übrigens wirklich ziemlich gut, ist mir im Nachhinein auch noch mal so in den Sinn gekommen. Die fühlen sich wirklich “echt” an.
25.05.2009 um 22:30 | antwortenich nahm eigentlich eher an das er damit meinte die beiden sachen seien schuld an seiner demotivation an ST, aber er möge es gerne selbst klar stellen
so, und zu st sag ich jetzt nix mehr. der meinungen wurden genug ausgetauscht
@buzze: wo habe ich gesagt, das ich ds9 mochte? die serie war gut, aber mein favorit wars nicht.
25.05.2009 um 22:36 | antwortenWie gesagt, ich hab den Film gut bewertet und meine Meinung zählt hier. Celle ist nur unser Blogtroll, den füttern wir ab und zu mit Star Trek
25.05.2009 um 22:38 | antwortenBuzze sag lieber nichts mehr… sonst rastet Celle völlig aus. Ich sags ungern, aber mit DS9 hat er recht. Das war wirklich die beste Serie…
25.05.2009 um 22:38 | antwortennoch weiter hoch könnt ihr sowieso nicht wandern, auf meiner “zerschmettere-die-unwürdigen-sobald-dir-die-welt-gehört”-liste, seid schon zu weit oben
25.05.2009 um 22:41 | antwortenOhoho jetzt erwacht der Klingone in Celle. Ne ihrs, ist mir wurst was ihr sagt, DS9 ist Star Trek für Mädchen. War nie meins, zu viel rumgehure.
25.05.2009 um 22:43 | antwortenbuzze… du hast ds9 überhaupt nie über staffel1 hinaus gesehen oder? die späteren folgen hatten weitaus mehre kriegsgeballere und actionszenen als jede andere der serien. das hätte eigentlich eher genau dein ding seien müssen.
25.05.2009 um 22:46 | antwortenmist, jetzt hab ich doch wieder was dazu gesagt. man man, das thema läßt einen nicht los
Ich versteh auch nicht was Buzze dagegen hat. Das ist doch die einzige Serie mit Charakterentwicklung und Storybögen über mehrere Folgen und so. Was mit Tiefgang. Intellektueller Scheiß sozusagen.
25.05.2009 um 22:51 | antwortenbizarrowelt inc… ich muss dir recht geben, perfekt zusammengefasst tobi!
25.05.2009 um 22:54 | antwortenFür mich zu viel Gedöns und pseudointellektueller Tiefgang, das Problem das bei den anderen Star Trek-Serien weniger stark zu Tage getreten ist.
Ich hab den Scheiß schon länger als Staffel 1 gesehen, ich kann mir da schon ein Urteil bilden, da müsst ihr euch keine Sorgen machen.
26.05.2009 um 07:16 | antwortenNa Deep Space Nine war schon nicht schlecht gerade die letzte Staffel fand ich ganz gut.
26.05.2009 um 11:23 | antwortenAm besten ist natürlich die TNG Crew. Data rulez!
Und Aufstand und treffen der Generationen fand ich auch nicht schlecht. Nemisis war bis auch das Gefecht zum Schluss schlecht.