Man wählt den guten Namen, warum die Piratenpartei zumindest in Deutschland ein Glaubwürdigkeitsproblem hat +++ Wie sieht es eigentlich aus, wenn man alle ausgezeichneten Artikel der Wikipedia als Buch binden würde? In etwa so… +++ Text war gestern, heute wird visualisiert und das ist echt schön anzusehen. +++ …und weil mich das Webdesign-Depot so überzeugt hat, hier noch ein 40 wirklich unglaubliche Photoshop-Bilder. +++ Was alle im Netz schon wussten, steht hier noch mal schwarz auf weiß (leider auch nur im Internet): Zensursula hat gelogen. +++
Bei dem Wikipedia-Buch muss man schon anmerken, dass Lexika dieser Art nie in einem Buch gedruckt werden. Wenn es so wäre, dann wäre dieses Exemplar vermutlich nicht unter den ersten Plätzen in Sachen Größe.
Bei der Antwort der Bundesregierung stößt mir auf, dass die Antworten alle gekürzt wurden. Dadurch entsteht kein klares Bild und es wird einfach versucht, die große Koalition als dummen Haufen darzustellen. Das kann man tun, aber bitte nur ohne solche unfaire Mittel – man muss sich ja nicht immer auf das Niveau des Gegners herab begeben. Das wäre in diesem Fall auch gar nicht nötig gewesen: ich habe mir das PDF teilweise durchgelesen und das allein reicht aus, um einen guten Eindruck vom Bildungsstand unserer Regierung zu erhalten.
Kurz noch zur Piratenpartei: Da habe ich ja schon kommentiert. Den Beitrag kann ich absolut unterschreiben.
14.06.2009 um 11:11 | antworten@Moritz: Hast natürlich recht mit der Wikipedia, aber ging ja auch nicht darum, zu zeigen, dass die Wikipedia die dickste Enzyklopädie ist, sondern wie sie ausgedruckt aussehen würde
Den Zensursula-Beitrag fasse ich eher als Satire auf, da die Originalquelle angefügt ist. Aber da sicherlich der geringste Teil der Blogger diese Quelle lesen wird, hast du natürlich recht mit deiner Kritik
14.06.2009 um 11:32 | antworten