Kultur

Go Home Productions – I Can’t Stand Sultans Of Swing

A fuckin’ masterpiece…

Kultur, Leben

Spiegel Online: WM Bashing auf Bild-Niveau

Fans cheering at the opening of the FIFA Confederations Cup 2009
Creative Commons License by Shine 2010 – 2010 World Cup good news

Die Fußball Weltmeisterschaft ist gestartet und Deutschland ist mal wieder voll dabei – also noch nicht sportlich, da greifen wir ja erst am Sonntag ins Geschehen ein, aber in Sachen Meckern und Mosern sind wir schon nach einem Tag in weltmeisterlicher Laune.

Aber es kann ja auch nicht anders sein, nach der WM im eigenen Land 2006 wird es wohl nie wieder eine so tolle, sichere, weltweit umjubelte Fußball Weltmeisterschaft geben, unsere Nachfolger können nur noch abstinken gegen uns. Vorreiter in Sachen Südafrika-Bashing und WM-Miesmachen ist dieses Mal allerdings nicht die sonst um keinen Skandal verlegene Bild-Zeitung, sondern unser aller Leitmedium Spiegel Online. Die werden in ihrer Berichterstattung langsam nämlich genauso arrogant und überheblich wie ihr Printableger.

Schon früh hatte SpOn immer wieder auf die KriminalitätKorruption und überhaupt die ganzen schlechten Eigenschaften der Südafrikaner – eigentlich aller Afrikaner – hingewiesen. Fast genüsslich wurde sich dann auch auf ein Testspiel gestürzt, bei dem es zu einer Massenpanik gekommen war – hier so schien es, wurden schon mal alle Befürchtungen wahr: Südafrika, das wird nix!

Inzwischen rollt das Leder – bisher übrigens ohne Probleme – und immer noch wird das Haar in der Suppe gesucht, Mord und Totschlag gibt’s ja leider bisher nicht. Nur ausgeraubte Journalisten, die ja sowieso glauben, sie seien in allen Ländern der Welt qua Berufsstand unverwundbar – aber so was geht ja gegen die Ehre, darüber muss ausführlich berichtet werden.

Süd-Afrika, das hat glaube auch der letzte Leser inzwischen verstanden, ist in den Augen von SpOn nicht würdig, die WM auszurichten. Besser wäre es wohl gewesen, wenn Deutschland einfach noch mal die WM ausgerichtet hätte.

Und wenn sonst schon nichts weiter schief läuft, dann wird halt wieder an den Vuvuzelas rumgemotzt. Und auch wenn ich viele Leute kenne, die diese Tröten auch verbrannt, verbuddelt oder auf den Mond geschickt haben wollen, so schlimm wie im Moment die halbe deutsche Presse davon spricht ist es nun auch wieder nicht. Ich habe zwei WM-Spiele gesehen und kann nicht behaupten, dass das Getröte mich irgendwie genervt hat – genervt war ich eher von den lahmarschigen Spielen und den wahnsinnig schlechten Kommentatoren, die RTL auf uns loslässt.

Dass ich nicht ins allgemeine Vuvuzela-Bashing einsteige, mag vielleicht daran liegen, dass ich nicht über ein hippes Heimkino Fußball gucke, sondern nur mit meinem Stereo-TV auf Zimmerlautstärke – wer weiß. Mir geht dieses Rumgenöle jedenfalls gehörig auf die Nerven.

Schlimmer kann es eigentlich nur werden, wenn Deutschland schlecht spielen wird, dann wird die deutsche Presse so richtig im Jammertal versacken. Obwohl, eine Ausrede hätten wir ja dann fürs schlechte Abschneiden: diese gotteslästerlichen Vuvuzelas oder allgemeiner, dieser böse schwarze Kontinent.

Die Fußball-Fans lassen sich vom Spiegel-Bashing jedenfalls nicht sonderlich beeindrucken, gestern war Augsburg gefüllt mit Trikot-tragenden Fußballverrückten und die Cafés waren gut besucht, am Sonntag wird also wie gewohnt die Hölle los sein. Ich freu mich drauf…

Kultur, Sport

Liedgut zum Wochenende (#36)

Kultur

Indiana Jones 5: Das Ende ist nahe!

George Lucas scheint immer noch nicht die Lust daran verloren zu haben, die popkulturellen Errungenschaften seiner erfolgreichen Tage Stück für Stück zu demontieren. Hatte Lucas mit der beschämenden Fortführung seiner Science-Fiction-Saga Star Wars ja schon für die Zerstörung einer grandiosen Filmsaga begonnen, möchte er jetzt seine zweite erfolgreiche Franchise in den Sand setzen. Nach den sagenhaft schlechten Indiana Jones 4 nimmt der fünfte Teil der Serie inzwischen konkrete Formen an.

Das Drehbuch unter der Feder von Lucas und Steven Spielberg verfasst, sei inzwischen so gut wie fertig. Allein beim Gedanken, dass Lucas am Script mitwirkt, stellen sich mir die Nackenhaare hoch. War er es doch, der diese bescheuerten “pandimensionalen” Wesen in den letzten Film brachte.

Diesmal spielt die Geschichte im Bermuda-Dreieck, also dort, wo sich viele eingefleischte Indi-Fans den letzten Teil der Serie hinwünschen. Allem Anschein nach soll mit Teil 5 die Franchise auch ihr Ende nehmen, ein Insider berichtet: This looks like being an emotional and exciting conclusion to the franchise, with Indy facing his biggest challenge yet.” Klingt dummerweise nach einer blöden Vater-Sohn-Geschichte mit tragischem Ausgang. Shia LaBeouf, der Jar Jar Bings der Indi-Reihe, ist nämlich wieder mit an Bord und darf damit sein grandioses Minenspiel (exakt einen Gesichtsausdruck) wieder auf der Leinwand zeigen.

Trotzdem soll mit Teil 5 wieder alles besser werden – “back to the roots” lautet die Devise, was angeblich nicht nur storytechnisch, sondern auch auf die Action bezogen sein soll. Also keine fliegenden Kühlschränke, Tarzan-Look-Alike-Szenen und Aliens mehr?

Wer weiß, aber George Lucas hat bisher jede seiner Errungenschaften klein bekommen. Wäre doch gelacht, wenn er das nicht bei Indiana Jones schaffen könnte – oder?

Kultur, Leben

UYUNI

Es bringt jetzt nichts viel über diesen Kurzfilm zu erzählen. Ich würde einfach zu viel kaputt machen. Obwohl ich schon bei der Hälfte geahnt habe, worauf es hinaus läuft. Es ist harter Tobak. Also guckt ihn.

[via]

Kultur, Politik

Köhler-Debatte: Äpfel mit Äpfeln vergleichen

Wer Journalist werden möchte – besonders bei den nationalen Qualitätsmedien – der hat es ganz und gar nicht leicht. Der muss sich nämlich bei journalistischen Elite-Schulen bewerben und dort wird grundsätzlich ein sehr breites Allgemeinwissen und vor allem Wissen zum aktuellen Geschehen im In- und Ausland abgefragt. Egal ob bei der DJS oder bei der Henri-Nannen-Schule, hier kommen nur die “besten” Bewerber zum Zuge.

Da erstaunt es umso mehr, wenn in der journalistischen Königsdisziplin Politikberichterstattung Äußerungen eines bekannten Parteivorsitzenden scheinbar völlig in Vergessenheit geraten. Unser aller Außenminister hatte damals vor einem Jahr in einer Rede vor der Gesellschaft für Auswärtige Politik u.a. Folgendes von sich gegeben (auch als Video):

Wenn Länder wie das Afghanistan der 90er Jahre zur Heimstätte international agierender Terroristen werden, dann ergeben sich hieraus Risiken für unsere Sicherheit. Afghanistan ist nicht zuerst ein altruistischer Einsatz. Die Bundeswehr in Afghanistan schützt auch nationale Interessen und Werte.

Wenn Handelswege nicht mehr sicher sind, dann hat das spürbare Auswirkungen auf unsere Exportwirtschaft. [...]

Umso erstaunlicher ist das kollektive Vergessen allerdings, wenn man jetzt einfach mal Revue passieren lässt, wegen welcher Äußerungen Horst Köhler eigentlich zurückgetreten ist. Der sagte im Deutschlandfunk:

Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen.

Der ganz große Unterschied in den Äußerungen möchte mir hier tatsächlich nicht ins Auge springen. Auch das Auswärtige Amt liegt übrigens im Wortlaut auf einer Linie mit Köhler. Auf der Webseite zum Einsatz “Atalanta”, bei dem gegen Piraten vor der somalischen Küste vorgegangen wird, kommt der “Schutz der Handelswege” durch die Bundeswehr zur Sprache.

Alles in allem hat der ehemalige Bundespräsident wohl nicht etwas weltbewegend Neues von sich gegeben. Einzig die langen Schachtelsätze ließen wohl etwas mehr Raum für Spekulationen, den die Medien auch sofort besetzten und daraus Schlagzeilen am Fließband produzierten. Das lässt durchaus den Schluss zu, dass es sich bei dieser ganzen Geschichte wohl eher um eine lächerliche Medienposse handelt, bei der die inzwischen ständig auf Krawall gebürsteten Elite-Journalisten einfach mal wieder auf Biegen und Brechen einen Skandal konstruieren wollten.

Bekanntlich ist ihnen das dann auch gelungen und nun können sie sich in der üblichen selbstbeweihräuchernden Art auf die Schulter klopfen und sich über die Leberwurst Köhler echauffieren. Ich habe angesichts dieser aus dem Ruder laufenden Rowdytruppe inzwischen großen Respekt vor Horst Köhler, der bei diesem dümmlichen Medienmist einfach nicht mehr mitmachen wollte.

Was jetzt bleibt, ist natürlich die Frage: Wenn Köhler wegen dieser Äußerungen zurückgetreten ist, was dürfen wir dann von unserem überaus beliebten Bundesaußenminister Westerwelle erwarten? Wird er auch auf der Rücktrittswelle reiten oder einfach weiter machen wie bisher? Obwohl, Westerwelle hat ja schon bewiesen, dass er sich häufig nicht mehr daran erinnert, was er früher gesagt hat. Aber das kann man sich ja inzwischen bei unseren Qualitätsmedien auch erlauben.

Kultur, Leute

Darwins Schatten: Frau verklagt Google

Neues aus God‘s own Country: Da verklagt eine Frau doch tatsächlich Google, weil deren Fußweg-Routenplaner sie auf eine stark befahrene Bundesstraße geschickt hatte und sie doch prompt angefahren wurde. Sie hatte sich strikt an die Route auf ihrem Blackberry verlassen und behauptet vorher nicht gewarnt worden zu sein, dass es gefährlich sein könnte den vorgeschlagenen Weg zu folgen. Google allerdings erklärt, die Routenplanung für Fußgänger sei derzeit im Betastadium und werde schon immer mit einer Warnmeldung versehen. Die gute Frau möchte trotzdem 100.000 Dollar von Google haben, wegen dem physischen, emotionalen und mentalen Schaden den sie genommen habe.

Während nun einige – auch in den USA – behaupten den mentalen Schaden habe sie schon vorher gehabt, sehen andere ganz gute Chancen für ihre Klage. Zumindest ein außergerichtlicher Vergleich sei durchaus möglich.

In den USA kommt es immer wieder zu solchen kuriosen Klagen und ab und zu wird ihnen sogar stattgegeben. Sehr bekannt ist der Fall Liebeck vs. McDonalds, bei der eine Rentnerin sich an einem zu heißen Kaffee des Schnellrestaurants verbrannt hatte und Schmerzensgeld zugesprochen bekam – seitdem sind die Kaffeebecher mit einem Hinweis versehen, dass das Getränk darin durchaus auch heiß sein und zu Verbrennungen führen kann.

Obwohl glücklicherweise nicht alle Klagen durchkommen, zeigt sich hier dennoch eine schizophrene Tendenz der amerikanischen Gesellschaft: Einerseits sind die Vereinigten Staaten “the land of the free”, wo das individuelle Recht auf Selbstverwirklichung vor allem anderen steht, andererseits scheinen viele Amerikaner nicht für ihr eigenes Tun verantwortlich sein zu wollen.

Bezeichnend dafür ist der Fall von Marcie Noriega. Die Polizistin hatte “aus Versehen” ihren Taser mit ihrer Dienstwaffe verwechselt und anstatt einem Verdächtigen nur mit einem Stromschlag ruhig zu stellen hatte sie ihn kurzerhand mit einem Schuss in die Brust getötet. Schuld war allerdings nicht die Polizistin, sondern der Hersteller des Tasers, da das Gerät einer Pistole einfach zu ähnlich sehe. Da könne ein gestandener Polizist durchaus mal durcheinander kommen. Die Behörde empfahl den Hinterbliebenen also einfach den Hersteller zu verklagen.

Und so ist es irgendwie nicht verwunderlich, dass viele Amerikaner zwar keine staatliche Krankenversicherung wollen, weil sie für sie Bevormundung bedeutet, aber auf jeder Mikrowelle stehen muss, dass man lieber nicht sein Kind oder seine Hunde darin trocknen sollte und ein Beipackzettel erklärt, das zu lautes Musikhören mit dem iPod Gehörschäden verursachen kann.

Das Prinzip “schuld sind immer die anderen” ist sehr stark verankert in der amerikanischen Gesellschaft, was nicht heißen soll, dass es hier in Deutschland groß anders wäre. Nur kann man nirgendwo sonst auf der Welt mit seiner eigenen Unfähigkeit und Dummheit so viel Geld verdienen wie in den USA. Anders läuft es ja bei der größten Ölpest in der Geschichte des Landes auch nicht, Schuld ist angeblich nur BP, obwohl die Regierung Bush, wie auch die Regierung Obama den Öl-Multis bei der Förderung freie Hand gelassen und mehrere Augen zugedrückt haben.

Frei nach Kennedy heißt es also: Frage nicht, ob du Fehler gemacht hast, sondern Frage, ob du es irgendjemanden in die Schuhe schieben kannst. Dass soll hier allerdings kein simples USA-Bashing sein, schließlich ist es das amerikanische Justizsystem, das solche Klagen ermöglicht und die geschäftstüchtigen US-Bürger nutzen das halt einfach mal rigoros aus.

Ein Gutes hat das ganze dann doch: Wir hochzivilisierten Europäer kommen so immer mal wieder in den Genuss snobistisch den Kopf zu schütteln, wenn eine dieser skurrilen Klagen von den gottesfürchtigen Rednecks zu uns rüber schwappt.

Kultur

Erlebnisnachbericht: Eurovision Songcontest

Nun ist es raus. Lena hat gewonnen und alle haben sich lieb. Raab castet ab sofort Aktionäre, Bankenchefs, Kanzler und Präsidenten.

Das war ein Abend, den ich niemals so kommen sah. Lena war sympatisch, selbst ich konnte in den letzten Tagen was mit ihr anfangen, aber das Lena mit einem Auftritt ganz Europa überzeugt, hätte ich niemals geglaubt. Okay ich hatte auch die windigen Dänen auf den letzten Platz getippt und die waren auf einmal Mitfavorit. Kaum auszumalen was passiert wäre, hätten die gewonnen. Dann wären die Windmachinen im nächsten Jahr wohl das was die Geigen in diesen Jahr waren.

Was dieses Jahr auch auffällig war, dass keine Balladen vorne um die Krone in Europas-Lied-Wettbewerb mitgespielt haben. Die haben sich schön weit hinten angesiedelt.

Im Großen und Ganzen war die Sendung selber nicht so aufregend und spannend. Wahrscheinlich auch deshalb, weil ich mir in den letzten Tagen so ziemlich alles zu dem Event reingefahren habe. Beides Halbfinals und sämtliche Film und Berichtschnippsel, so das ich die Auftritte zum größten Teil schon kannte. Dass aber die Busenszene von Armenien wirklich wieder genauso gemacht wird, hat mich dann schon überrascht. Aber Sex sells! Auch Rumänien sah nicht schlecht aus ;-)

Sonst waren alles Titel, die man schnell wieder vergisst außer die Griechen mit OPA! und die Balkanrocker aus Serbien, die waren schon irgendwie lustig. Der Drip-Drop-Song aus Aserbaidchan kommt in der längeren Fassung auch deutlich besser rüber, was denke ich mal auch zur mageren Punkteausbeute geführt hat.

Mein persönliches Highlight war aber der Eurodance mit all den Flashmobs und der Live-Schalte nach Hamburg mit Dee! an vorderste Stelle.

Im großen und Ganzen ein unterhaltsamer Abend. Und dank unseren Rundfunkgebühren können WIR mal wieder lachen.

Glückwunsch LENA

Nachtrag 30.05.2010 09:55

Ich hoffe nun , dass wir nicht jedes Jahr so ein Raab-Casting vorm ESC sehen werden. Denn selbst bei Raab wird wahrscheinlich immer das gleiche bei  rauskommen. Jeder hat sein Beuteschema. Bei Bohlen sinds halt immer diese Matschbirnen und bei Raab die auch so Alternativen. Und irgendwie würde selbst das richtig langweilig werden. Nun soll der Vorentscheid am besten wie sonst auch funktionieren. Raab kann man ja alle paar Jahre beauftragen :)

Kultur

Wir sind Europameister im Singen!

Kultur

Eurovision Song Contest

In der letzten Woche hat es mich dann doch noch gepackt,  dieses GranPrix-Fieber und deswegen werde ich mir heute Abend sicherlich auch das komplette Programm reinfahren. Leider kann ich bei der größten GranPrix-Party Neuhofs nicht dabei sein. Zu schlechtes Time-Management meinerseits.

Geguckt hab ich die Show glaube jedes Jahr, aber die letzten Jahre waren gerade als Deutscher der seinem eigenen Sänger die Daumen drücken will, leider nicht so einfach.  Mein persönlich schönstes Erlebnis war der Auftritt von Guildo Horn.

Ob der Auftritt von Lena heut auch so energiegeladen rüberkommt ist zu bezweifeln. Für mich hat Lena bisher nur neben der Bühne überzeugt. Trotzdem werde ich natürlich mit ihr fiebern und hoffe natürlich auch die verrücktesten Beiträge der restlichen teilnehmenden Länder.

Trickkleider für alle!

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