Sport

Guerrero’s Flaschenwurf

Für alle, dies es bisher noch nicht gesehn haben.

Also ich für meinen Teil bin auf der Seite von Guerrero. Ich als Fan des FC Bayern, dem besten deutschen Verein, bekomme es ja schließlich Woche für Woche mit, wenn nicht nur die gegnerischen Fans, sondern auch die eigenen “Fans” das Team niedermachen und auspfeifen.

Die ganze Energie, die sich da anstaut, muss ja auch mal raus. Und wenn dem wirklich so ist, das Guerrero direkt angegangen wurde, versteh ich es um so mehr. Scheiß auf Vorbildfunktion und Profi sein. Fußballer sind auch nur Menschen.

Zudem müssen Zuschauer, die Sprüche reißen auch mit dem Echo leben können! In diesem Fall ist besondern schön, da sich der “Fan” nicht hinter irgendwelchen anderen Gröllenden verstecken konnte.

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12 Kommentare

  1. Tobias K.:

    Find sowas auch nicht so furchtbar schlimm. Trotzdem wird der gute wohl so schnell nicht wieder einen Fuß auf den Rasen setzen. Der kann eigentlich nur noch die Abteilung beim HSV wechseln und sich beim Handball versuchen. Der Wurf war ja ziemlich platziert… :D

  2. pitchi:

    weiß zwar nich was der typ gesagt hat, aber wahrscheinlich wars berechtigt, fans haben ja immer leicht reden. Aber echt erstaunlich wie gut er ihn getroffen hat in der situation.

  3. Felix:

    Also nach Angaben von Sky soll er gesagt haben: “Geh doch zurück nach Peru” und wohl noch ein wenig mehr und wahrscheinlich hätte ich ihm bei einer solchen rassitischen Scheiße auch die Flasche an den Kopf geworfen.

  4. Fan:

    Also dafür, dass der Millionen im Jahr verdient, kann er sich auch mal von einen Pöbel beschimpfen lassen. Muss er drüber stehen. Das unterscheidet den Profi vom Amateur!

  5. Peter:

    Und nur weil man Geld verdient, muss man sich beschimpfen lassen? Traurig geht die Welt zu Grunde…

  6. Goldgräber der Neuzeit:

    Ein Fußballprofi ist letztendlich nichts anderes als ein Entertainer. Ohne die Fans gäbe es statt Geld für viele Hartz 4. Von daher geht sowas einfach nicht. Auf der Arbeit (und das ist Fußballspielen für sie!!) hat man sich zu benehmen.
    Auf http://goldgraeber.blogspot.com/ hab ich in meinem Blog noch was detailierter Stellung genommen.

  7. buzze:

    @Peter: Also wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Flaschen schmeißen, du mein lieber Peter gehst doch auch nur zum Dorffußball um rumzupöbeln ;P

    Kann nur dem Goldgräber zustimmen, der Typ ist Fußballprofi, mit Betonung auf Profi – und bepöbelt zu werden gehört zum Fußball. Hört sich vielleicht blöd an, aber ist aber so – siehe Peter beim Dorffußball :)

  8. Peter:

    Na ich sehe zum Beispiel ein, dass da mal was zurück kommen kann. :)

    Aber so wir ihr jetzt dadrauf besteht, dass das Profis sind und drüber stehen müssen, was sie wahrscheinlich auch in 99,9% Fälle machen. Aber was müssen da also für Wörter gefallen sein, um so auszuticken?
    Selbst Mathijsen ist das aufgefallen!

  9. Felix:

    @buzze: Das hat nix mit Profi oder nicht Profi zutun sondern einfach damit, dass der HSV ein Problem mit Rassisten und Neofaschisten in seinen Fanblöcken hat. Ich würde mich auch nicht rassistisch beschimpfen lassen!

  10. buzze:

    @Felix: Also du bist schon echt ne Flachpfeife ey – der Hammer :P

  11. pitchi:

    mal gut das da nur der hsv ein problem mit hat.

  12. Celle:

    Beruflich: Totalversagen vom Profi, rein menschlich: Totalversagen vom Fan. Der springende Punkt: Vom letzteren sollte man das eigentlich mittlerweile gewöhnt sein…

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