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Liedgut zum Wochenende (#25)

William Shatners Version des Pulp-Klassikers “Common People” ist ja ohnehin schon ein Wahnsinnslied und hätte hier schon längst einmal vorgestellt werden müssen. In diesem Mashup hier, mit Szenen aus der alten Star Trek-Zeichentrickserie, ist es jedoch noch ein ganzes Stück genialer.

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Cover Me: Safety Dance

Bekanntlich ist ja “Safety Dance” der Men Without Hats eines meiner Lieblingslieder. Und die Donnas mag ich auch. Aber deren Cover von “Safety Dance” ist… naja… ich weiß nicht. Irgendwie nicht so der Bringer, aber irgendwie dann doch. Es geht schon ab, nur wird den Charm des Originals nicht einmal annähernd erreicht.

Ich glaube ich mag die Version aber trotzdem, denn immerhin sind es die Donnas, denen kann man doch nix abschlagen.

Ach ja, Turk hat es natürlich auch drauf. Unbestritten.

Hier das Original.

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Cover Me: Whole Lotta Love

Ok, heute wird es abgefahren. Zen For Primates, schonmal ein grandioser Bandname, covern “Whole Lotta Love” von Led Zeppelin. Ich will gar nicht viel sagen, lehnt euch einfach zurück und geniest dieses Stück, ähm, Kunst.

Hier noch das Original.

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Cover Me: Johnny Was

Bob Marley zählt sicher zu den meist gecoverten Künstler aller Zeiten und so stammt auch das heute vorgestellte Stück ursprünglich von ihm. “Johnny Was”, ein Song über einen unschuldigen jungen Man, der erschossen wird weil er zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Eine meiner Lieblingsbands, die Stiff Little Fingers – oft als die kleinen The Clash bezeichnet - nahmen sich also Marleys Stück und verpassten dem ganzen einen rockigen Anstrich. Ein wahnsinniges Riff im Intro und erst recht, in der hier vorliegenden, fast zehn minütigen Live-Version ein fantastischer Song. In meinen Augen wird hier die Tragik des Textes viel besser unterstrichen als bei Marley. Reggae ist für mich halt eher schöne-Wetter-Musik zum chillen.

Übrigens sind die Stiff Little Fingers damals angetreten um nur Lieder über den Nordirlandkonflikt zu schreiben, dies hielt man zwar nicht lange durch, aber mit “Johnny Was” wurde immerhin noch ein Song gecovert der auch wunderbar vor diesem Hintergrund entstanden sein könnte. Was sicherlich auch ein Zeichen für das unumstrittene Talent Marleys ist, Songs zu schreiben die immer funktionieren.

Hier noch das Original.

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Cover Me: Babooshka

Jawoll, endlich gibt es mal wieder eine Möglichkeit Kate Bush hier unter zu bringen. Denn Ruth Maria Renner, besser bekannt als Miss Platnum, hat den alten Klassiker “Babooshka” gecovert. In ihrem eigenem Balkan-Pop-R’n'B-Dings versteht sich.

Und ich mag es. Klar geht nichts über Kates Version, aber was Miss Platnum hier abliefert groovt und steht dem Lied gut zu Gesicht. Bei dem Titel war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis jemand mal osteuropäische Einflüsse da rein stecken würde. Nun das warten hat ein Ende.

Ich muss gestehen, ich bin jetzt nicht der R’n'b-Typ, jedoch gefällt mir auch das ein oder andere Lied vom neuen Album der gebürtigen Rumänin wirklich gut. “She Moved In” zum Beispiel, da muss sich die Gute sicher nicht hinter den Beyoncés dieser Welt verstecken. Hat einen Hammer Refrain, das muss man mal festhalten.

Wir lernen also, mehr Balka-Beats braucht die Welt.

Hier noch das Original.

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Cover Me: The Letter

Ich habe mir “Mad Dogs & Englishmen” von dem Meister des Covers – Joe Cocker – zugelegt. Ein Live-Album aus dem Jahre 1970. Und ich bin ja so was von weggeblasen. Der absolute Oberwahnsinn. Also, echt jetzt. Ich kann kaum noch zusammenhängende Sätze bilden. So viel Energie, so viel Leidenschaft. Grandios.

Auf dem Album sind jedenfalls zahlreiche Coverversionen enthalten und ich möchte hier eine vorstellen die es mir besonders angetan hat. “The Letter” im Original von The Box Tops, schon ein ziemlich grandioser Song. Definitiv unter meinen all-time Top-20. Aber diese Version von Joe Cocker… Ich finde kaum Worte um zu beschreiben wie begeistert ich bin. Alles verdammte Hippies, aber scheiße, von Musik haben die was verstanden.

Hier noch das Original.

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Cover Me: Back in Black

Etwas eingestaubt die Rubrik hier, sträflich vernachlässigt. Aber nun ist sie ja wieder da. Back in black, möchte man anlässlich des heutigen Stückes sagen.

The Hives covern AC/DC’s “Back in Black”. Beides sind Bands die ich schon sehr lange, sehr doll mag und in diesem Lied kommt endlich zusammen was zusammen gehört. Bei der Instumentierung halten die Hives sich nah ans Original, Pelle Almqvists Gesang jedoch hebt alles auf eine andere Stufe. Ich wünschte mir die Hives würden mehr von AC/DC spielen. Oder Allqvists würde mal mit Brain Johnson tauschen. Egal, ich stehe jedenfalls unheimlich auf dieses Cover.

Hier noch das Original.

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Cover Me: Should I Stay Or Should I Go

Eigentlich war für heute was anderes geplant, aber dann bin ich über folgendes gestolpert und dachte mir ich müsse auch mal, zumindest für den männlichen Teil der weniger musikaffinen Leserschaft, etwas machen.

Also, da ist sie. Kylie Minogue singt The Clashs “Should I Stay Or Should I Go”. Und sie macht ihre Sache gar nicht mal so schlecht. Nunja, ihre Band macht ihre Sache gar nicht mal so schlecht. Denn Frau Minogue macht auch nur das was sie am besten kann. Über die Bühne laufen und alles schütteln was sie hat. Aber das macht sie gut.

Wer von euch Pop-Schlampen im ersten Satz den Witz über Kylies Körpergroße gefunden hat darf sich übrigens melden und sich dann stellvertretend für mich in die Ecke stellen und sich für den schlechten Witz schämen.

Hier noch das Original.

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Cover Me: What A Wonderful World

Louis Armstrong mag ich nicht. Die Stimme mag ich nicht. Zu kräftig für so ein fragiles Lied wie “What A Wonderful World”. Von der musikalischen Untermalung einmal abgesehen, die ist zu weichgespült. Da wird der Zwischenton der in dem Stück steckt, und erst richtig im Film, wenn das Lied im Widerspruch zu den Bildern steht, zum tragen kommt, nicht eingefangen.

Die Flaming Lips schaffen das. “The world isn’t wonderful” schreit ihre Version hinaus. Hier gibt es Kontraste, hier gibt es Grauzonen. So ist das Leben.

Hier ist das Original.

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Cover Me: I Will Survive

Ich versuche hier bekanntlich Stücke vorzustellen, die besser sind als ihr Original. Cakes “I Will Survive” ist wieder so ein Musterbeispiel.

Disko mag ich ja und auch Gloria Gaynor, aber dieses grandioses Gitarrensolo, und erst die Trompete. Und überhaupt, John McCreas Gesang. Göttlich.

Hier noch das Original

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