Eine Dokumentation über den Schiedsrichter Martin Hansson und seinen fatalen Fehler am 18. November 2009 in Paris beim Spiel Frankreich gegen Irland.
Eine Dokumentation über den Schiedsrichter Martin Hansson und seinen fatalen Fehler am 18. November 2009 in Paris beim Spiel Frankreich gegen Irland.
Da die FIFA derzeit wieder vorallem negativ im Rampelicht steht, gibt es hier eine schöne Dokumentation zum Thema. Anschauen lohnt sich. Also ich persönlich würde mich freuen, wenn die mal richtig fies auf die Fresse fallen. Meinetwegen auch die UEFA, ist ja der gleiche Sauhaufen.
mehr nach dem klick.
Nachdem wir letztens schon das Thema MadChester Sound hatten, habe ich nun noch eine Doku über die Anfänge des Rave in England von der BBC gefunden.
+++ In Cardiff wurde der wahrscheinlich kürzeste Radweg der Welt gebaut. +++ Was England kann, können wir schon lange und viel besser: Sinnlos Geld im Straßenverkehr verballern +++ Was China alles im Internet zensiert in einer Neuauflage +++ Nichts für Arachnophobisten: Die beeindruckende Lego-Spinne von Doctor Mobius. +++ A propos Bausteine: 8-Bit-Spiele-Klassiker erobern unsere Welt +++ Wenn Kinderzeichnungen zum Leben erweckt werden, sieht das so aus. +++ Eine hochinteressante Doku über Cannabis, die man sich allerdings nicht völlig breit angucken sollte +++ Und für alle, die die berüchtigte Facebook-Folge von Southpark noch nicht gesehen haben, hier ist sie +++
Bei Youtube wurde für alle Musikinteressierten und für die die es noch werden wollen eine 8-teilige Doku zur Madchester-Bewegung Ende der 80er Anfang der 90er hochgeladen. Auf den Bühnen wurde es elektronischer. Und denkt immer dran: Don’t believe the hype!
+++ Alex Welsh fotografiert Brennpunkte in San Francisco +++ Für alle die Magaths Ausraster am Freitag verpasst haben. Hier zum noch einmal schauen +++ Ein Jahr voller Kreativität +++ Schubkarren? Kenn ich nicht, wozu soll sowas gut sein? +++ Eine schöne Liste an Dingen die man vor dem Reisen beachteten sollte. Vorallem das mit den Taxis hätte mir 70 Euro sparen können +++ Die Apokalypse bricht aus! 12 Gadgets die du zum überleben brauchst! +++ Wo wir schon bei der Apokalypse sind: Diese Dokumentation über Atomenergie ist wirklich sehr sehenswert, aber irgendwie auch beunruhigend +++Und noch was für die Bastelfreunde unter uns +++ Das ist doch genau unser Niveau… aber echt nett gemacht. +++ Coole Werbeidee von The Faint: Ziel eines Minispiels ist es, die Bandmitglieder von der Bühne zu kicken +++
Gleich zur Entwarnung vorneweg: Das reiht sich jetzt nicht in die seltsamen Anwandlungen Hollywoods ein, angesagte Internetthemen in höchstwahrscheinlich dümmliche Filme zu packen, wie ich das beim Facebook- und WoW-Film erwarte.
Twittamentary soll, wie der Name schon anklingen lässt, eine Dokumentation sein und die will ganz neue Wege gehen. Ganz plakativ gesagt: Twittamentary ist eine Doku2.0 – von, mit und für die Internetgemeinde. Die Idee dahinter ist eigentlich recht einfach, schließlich ist Twitter für viele inzwischen ein integraler Bestandteil des täglichen Lebens geworden.
Tagtäglich werden in 140 Zeilen Belanglosigkeiten, Beschimpfungen, aber auch interessante Kommentare, Ideen, Gefühle und Ansichten gezwitschert. Manchmal entwickeln sich aus diesen wenigen Zeichen kleine Geschichten um Menschen, die einen im besten Fall berühren oder zumindest unterhalten. Auf der Webseite heißt es dazu:
We have heard stories of how Twitter users mourn the death of a cancer patient whom they have never met in real life before, how strangers reach out to give help in times of calamity or emergency, how people come together to organize fun and wacky events for charity.
Die Filmemacher sammeln also ab sofort Vorschläge für Geschichten, wie Twitter das Leben seiner Nutzer in entscheidenden Momenten verändert, bereichert oder vielleicht sogar zerstört hat. Die Vorschläge können in Form von Bildern, Texten, Filme und Audiodateien eingereicht werden. Wenn ihr also eure Freundin über Twitter kennengelernt oder euren lange verschollenen Bruder dank seiner Tweets wiedergefunden habt, dann seid ihr hier genau richtig.
All die gesammelten Filme (bzw. eine qualitative Auswahl davon) werden dann in einem 24 Hour Story Telling Event Anfang September der Internetgemeinde vor- und zur Bewertung bereitgestellt. Vor allem soll darüber natürlich wieder getwittert werden und das eben rund um die Uhr und ein Mal rund um die Welt.
Die Dokumentarfilmerin Tan Siok Siok, die ich in Peking auch kennenlernen durfte, wird dieses Projekt begleiten und am Ende hoffentlich einen spannenden und sehenswerten Film daraus machen. Der wird dann übrigens kostenlos und unter der CC-Lizenz der Internetgemeinde zur Verfügung gestellt.
Das alles hört sich wahnsinnig ambitioniert an und ist es in meinen Augen auch. Besonders die Idee, dass User ihre Geschichten selbst in Szenen setzen sollen und das auch in ansprechender Qualität, wird sicherlich der größte Knackpunkt sein. An Geschichten wird es hingegen nicht mangeln, auch wenn sie manchmal schwer zu finden sein dürfte, in Twitter wird es genug zu erzählen geben.
Ich bin wirklich gespannt, was aus dem Projekt wird und hoffe auf rege Teilnahme, auch aus Deutschland. Dass Siok gute Dokumentarfilme aus “kleinen” Geschichten machen kann, hat sie in meinen Augen schon in Boomtown Beijing bewiesen. Wenn das ansatzweise auch in Twittamentary funktioniert, dann wird das ein richtig toller Film.
Ich wollte mal die Gunst der Stunde nutzen um auf ein wunderbares Filmprojekt aufmerksam zu machen. Home ist ein ein Dokumentarfilm in dem uns Yann Arthus-Bertrand unsere Erde von der schönsten Seite zeigt. Wie wir zur Zerstörung dieser beitragen zeigt er uns in wirklich beeindruckenden Bilder. Ressourcenausnutzung, Massentierhaltung und Ackerbau in gigantischen Ausmaßen, das alles sieht in dieser Doku schöner aus als es sein sollte.
Als symbolisches Datum zur Uraufführung des Films wurde der 5. Juni gewählt – der Weltumwelttag. Dann kann man sich den Film kostenlos aussehen.