Louis Armstrong mag ich nicht. Die Stimme mag ich nicht. Zu kräftig für so ein fragiles Lied wie “What A Wonderful World”. Von der musikalischen Untermalung einmal abgesehen, die ist zu weichgespült. Da wird der Zwischenton der in dem Stück steckt, und erst richtig im Film, wenn das Lied im Widerspruch zu den Bildern steht, zum tragen kommt, nicht eingefangen.
Die Flaming Lips schaffen das. “The world isn’t wonderful” schreit ihre Version hinaus. Hier gibt es Kontraste, hier gibt es Grauzonen. So ist das Leben.
Hier ist das Original.