Leben, Netz

Sonntagslese (#61)

+++ Geschichten aus den Geek-Tagen des Internets: How I Met Your Motherboard +++ Sonntagslese auf Reisen: anderer Blog, nicht am Sonntag +++ A propos Reisen: Das ist doch mal eine interessante Destination +++ Ökologisch gesehen war das mit dem Vulkanausbruch auf Island ja mal ein voller Erfolg +++ Typisch Amerika: Öko-Terrorismus als Geschäftsmodell +++ Wie jeder selbst Saat-Bomben herstellen kann (diesmal funktioniert der Link auch) +++ Wie man Graffiti automatisieren könnte: Der Fassaden-Drucker +++ Gideon hat anlässlich des baldigen Endes von Lost einfach mal für alle Folgen ein Filmplakat entworfen +++ Mind Blowing I: Pi = Pie +++ Mind Blowing II:  Ein 30-Sekunden-Raketenstart in 8 Minuten erklärt +++ Smoke Blowing: Sehr gute Anti-Raucher-Werbekampagnen +++ Das Leben ist kein Spiel, es ist harter Kampf. Spielen wir ne Runde Leben! +++ Das Leben ist doch ein Spiel, sagt jedenfalls Moby in seinem neuen Musikvideo +++ Zum Schluss noch ein bisschen Boulevard: Erstaunliche Fotos von Prominenten +++

Netz

Sonntagslese (#54)

+++ Alex Welsh fotografiert Brennpunkte in San Francisco +++ Für alle die Magaths Ausraster am Freitag verpasst haben. Hier zum noch einmal schauen +++ Ein Jahr voller Kreativität +++ Schubkarren? Kenn ich nicht, wozu soll sowas gut sein? +++ Eine schöne Liste an Dingen die man vor dem Reisen beachteten sollte. Vorallem das mit den Taxis hätte mir 70 Euro sparen können +++ Die Apokalypse bricht aus! 12 Gadgets die du zum überleben brauchst! +++ Wo wir schon bei der Apokalypse sind: Diese Dokumentation über Atomenergie ist wirklich sehr sehenswert, aber irgendwie auch beunruhigend +++Und noch was für die Bastelfreunde unter uns +++ Das ist doch genau unser Niveau… aber echt nett gemacht. +++ Coole Werbeidee von The Faint: Ziel eines Minispiels ist es, die Bandmitglieder von der Bühne zu kicken +++

Leben, Leute

China – Deutschland zu Fuß

Manchmal wünschte ich mir einfach, dass ich mehr Zeit/Mut/Disziplin hätte, um so was auch durchzuziehen – und ich meine jetzt nicht, meinen Bart so lang wachsen zu lassen. The longest Way…


Leben

Aus dem Koffer leben…

Ma valise à cinq sous
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Gestern hab ich erfahren, dass ich die nächsten fünf bis sechs Monate selten zu Hause sein werde. Im Gegenzug werde ich dafür aber umso mehr die Vorteile eines Hotelfrühstücks schätzen lernen dürfen.

Ja, ich muss das erste Mal so richtig schuften. Und das nicht einmal privat, sondern für die Firma. Deutschlandweit. Richtig powern mit Termindruck! Ich, die Schnarchnas! Für alle mach ich das. Für das Wohl der Firma.

Nun wollte ich mal fragen, wie ich das am Besten mit einen Untermieter hinbekomme. HELFT MIR! Sechs Monate Miete umsonst. Wer gießt meine zwei Pflanzen? Wer spielt meinen WoW-Account weiter? Wer zahlt das eigentlich alles?

Zudem werde ich auch selten am Wochenende da sein. Ich bin, so wie es aussieht, den größten Teil im Norden Republik unterwegs. Da liegt Berlin und Wünsdorf eindeutig näher. Was soll ich solange mit der blöden Wohnung in München machen? Ich brauche eindeutig seelische und moralische Unterstützung von euch. HELFT MIR!

Eines werde ich euch im Nachhinein aber eindeutig vorraus haben, ich werde viele Kneipen kennenlernen und wenn mir das Glück hold ist vielleicht sogar häufiger Grünkohl mit Pinkel essen ;)

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