Sehr blutig-poetischer Gametrailer muss ich sagen, spielen kann ich es auf Grund meines schwachen Herzens leider nicht.
Sehr blutig-poetischer Gametrailer muss ich sagen, spielen kann ich es auf Grund meines schwachen Herzens leider nicht.
Wütende Aggro-Vögel aus Finnland werden nach Rio entführt und legen die Copacabana in Schutt und Asche – das erfolgreichste Smartphone-Spiel geht in eine neue Runde. In gewohnter Knobel-Manier werden wieder verschiedene Vögel durch die Gegend geschossen und seltsame Gebäude zerlegt.
Diesmal orientiert sich die Story-Line nicht an der klassischen “Schweine klauen unsere Eier, wir holen sie uns wieder”-Geschichte, sondern lehnt sich an den Animations-Film “Rio” an. Die Angry Birds werden daher im neuen Spiel Level für Level die Hauptdarsteller des Films befreien. Im März wird das Spiel auf Smartphones und Tablets erscheinen und dann wunderbar Werbung für den Film machen, der dann im April in die Kinos kommen wird. Wenn das mal keine Synergie ist.
+++ Auf der Hubblesite gibt es wunderschöne Weltraum-Fotos. +++ 100 Jahre Special Effects im Zeitraffer zeigen: So viel hat sich eigentlich gar nicht getan… +++ Ich hab keine Ahnung, was das hier für ein Spiel sein soll, aber es ist irgendwie extrem Meditativ +++ Englisch verbessern und ganz nebenbei den Welthunger bekämpfen, so bekommt man den Sonntag auch rum. +++ Für Statistik-Freaks: Der Twitter-Schwanzvergleich. Ihr könnt gern eure Ergebnisse posten. +++ Aufm Kietz gibts eigentlich nur klare Ansagen, da kann man ja nur lernen. +++ Wer regiert im Social Web? Ganz einfach: Die Frauen! Das einzige Netzwerk, bei dem Männer die Mehrheit bilden, heißt bezeichnenderweise Digg… +++ Die ältesten lebenden Dinge auf diesem unseren Planeten, eingefangen in schönen Bildern von Rachel Sussman. +++
Har Har! Hätten wir doch fast vergessen, heute ist der offizielle internationale Tal like a Pirate Day! Heute können wir aber nicht nur der alten Seemannssprache frönen, sondern kommen auch kostenlos an die erste Episode der Neuauflage von Monkey Island!
Alles, was ihr Landratten dafür tun müsst, ist, auf diese Webseite zu gehen und euch einen kostenlosen Account zu holen. Danach könnt ihr euch die erste Episode von Tales of Monkey Island runterladen und euch selbst einen ersten Eindruck vom Spiel machen.
Wie schon bei Sam & Max belebt Telltale Games die Serie als eine Art Abo-Spiel wieder auf. In fünf monatlich erscheinenden Episoden wird die Geschichte rund um Guybrush Threepwood, Elaine und LeChuck weitererzählt.
Ob die Jungs von Telltale Games diesen wohl größten Spieleklassiker meiner Jugend einen würdigen Nachfolger verpasst haben oder einfach nur Blasphemie betreiben, das könnt ihr noch bis 1 Uhr nachts selbst überprüfen. Bis dahin, dem Ende des internationalen Talk like a Pirate Day, könnt ihr die Episode kostenlos runterladen, danach kostet sie rund 8 Dollar.
Also macht die Schotten dicht und auf zu Telltale Games!

Mal wieder was Neues von unserem Kumpel Google: Morgen erscheint eine Online-Version von Monopoly. Mit Google Maps als gigantisches Spielbrett. Ähnlich wie beim Brettspiel geht es auch bei Monopoly City Streets darum, sich ein Imperium aufzubauen, indem man Straßen kauft und bebaut.
Da das Spiel auf der kompletten Kartenmaterial von Google Maps basiert, stehen alle Straßen der Welt zum Verkauf. Auf diese kann man dann nicht nur Häuser und Hotels bauen, sondern auch Stadien, Schlösser und Wolkenkratzer. Insgesamt sollen 27 Gebäude zur Verfügung stehen. Ereigniskarten bieten die Möglichkeit Gefängnisse und Mülldeponien auf den Straßen seiner Rivalen zu bauen, um deren Mieten zu drücken.
Auf der Game-Webseite heißt es:
The goal is simple. Play to beat your friends and the world to become the richest property magnate in existence.
Own any street in the world. Build humble houses, crazy castles and stupendous skyscrapers to collect rent. Use MONOPOLY Chance Cards to sabotage your mates by building Hazards on their streets.
Which strategy will you employ? Determined drive? Ingenious daring? Intelligent caution? Will you thrive under the pressure of a fast growing global property empire – or will you crumble? Find out if you’ll thrive, or even survive, in the amazing world of MONOPOLY City Streets. It’s going to be epic fun!
Klingt auf jeden Fall erst mal sehr interessant. Die erste Runde Online-Monopoly soll bis mindestens Ende Januar 2010 laufen.
Ein wichtiger Aspekt wird noch sein, wie viel Werbung in dem Browserspiel zu sehen sein wird. Es wird nämlich schon befürchtet, dass Monopoly City Streets, ähnlich wie Second Life, zu einer riesigen Werbebande wird. Irgendwie muss sich das schließlich finanzieren. Doch wie lautet das Motto von Google noch gleich: „Don’t be evil“. Schauen wir mal.
Ich werde es auf jeden Fall mal antesten und aus Neuhof eine Riesenmetropole machen.
P.S.: Bei der Daily Mail gibt’s schon einen Screenshot vom Spiel zu sehen.
(via)
Buzze meinte, ich solle mal was tun für mein Geld und einen Beta-Test des FM10 Online Modus auf unserer Seite machen. Also hier ist er.
Vor einigen Tagen habe ich einen Beta-Key für den neuen Online-Modus des Fußball Managers 2010 erhalten. War ich beim ersten Spielen noch etwas enttäuscht wegen der wenigen Features, so dass ich mich eigentlich nur durch die Saison quälte, weil es so langweilig war, gefällt er mir nun, nachdem ich zum zweiten Mal mehrere Stunden gespielt habe, immer besser. Dabei unterschieden sich die beiden Partien nur von der Anzahl meiner Mitspieler. Denn je mehr menschliche Mitstreiter man in einer Liga hat, desto spaßiger ist das Spiel. Leider kam es öfter mal zu Verbindungsproblemen, wenn mehr als 8 Spieler an einer Liga teilnahmen. Doch laut Spielbeschreibung können ehe nur bis zu 8 Manager in einer Liga spielen. (Was mich jetzt ein wenig stutzig macht)
Das Spielprinzip
An sich ist der Online-Modus nur eine sehr, sehr abgespeckte Version des klassischen Fußball Managers, in der es nun vor allem auf Schnelligkeit ankommt.
In der „Lobby“ kann man zunächst einer Liga beitreten oder selbst ein Spiel erstellen. Bei Letzterem kann man sich eine von zahlreichen Ligen aussuchen. Von Australien bis Zypern ist so ziemlich alles dabei. Allerdings sind nur die ersten Ligen der jeweiligen Länder auswählbar. Die zweiten Ligen werden nur simuliert, um die Aufsteiger zu ermitteln. Falls ein Spieler am Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz stehen sollte, muss dieser den Verein verlassen und bekommt neue Angebote aus der ersten Spielklasse. Hinzu kommen noch die nationalen Pokale und – sofern man eine Liga aus Europa gewählt hat – Meisterrunde (Champions League) und Europapokal (Europa League).
Um für etwas Balancing zu sorgen, lassen sich bestimmte Vereine für menschliche Spieler sperren, sodass diese nur von der KI gesteuert werden können und damit alle Mitspieler relativ gleiche Chancen haben.
Der Spielersteller legt außerdem die Optionen, wie z.B. die Dauer eines Spielzuges oder die Spielgeschwindigkeit im Textmodus fest. Außerdem fungiert er als Host, was jedoch noch für einige Probleme sorgt. Denn wenn dieser Verbindungsabbrüche hat, ist das Spiel auch für die anderen Mitspieler erst mal zu Ende. Man arbeite jedoch bereits an einem dynamischen Host-System. Immerhin hat man die Möglichkeit, angefangene Spielstände weiterzuspielen, da am Anfang jedes Spielzuges gespeichert wird. Es müssen auch nicht alle ursprünglichen Mitspieler wieder mit von der Partie sein, die Hälfte der Teilnehmer reicht dafür aus und fehlende Manager können später erneut in das Spiel einsteigen – in der Zwischenzeit wird der Verein von der KI gesteuert.
Ist das Spiel frisch gestartet, erhält man erst mal einen Überblick über die Saisonziele und das Budget, welches bis Saisonende nicht überschritten werden darf.
Im Hauptmenü fällt einem zunächst der Minimalismus auf. Es besteht nur aus vier Menüpunkten: Managerbüro, Trainingsplatz, Stadion und Finanzzentrum. Im Managerbüro kann man die Mannschaftsaufstellung verändern, die Taktik festlegen und Spieler auf den Transfermarkt setzen oder deren Verträge auflösen. Auf dem Trainingsplatz erstellt man den Wochentrainingsplan und im individuellen Training legt man fest, welche der 11 Spezialfähigkeiten die Spieler erlernen sollen. Jeder Spieler kann maximal 3 Spezialfähigkeiten besitzen.
Im Menüpunkt „Stadion“ kann man Eintrittspreise festlegen und begutachten, wie viele Menschen das Stadion pro Spiel besuchen. Im Finanzzentrum kann man das Managerbüro, das Trainingsgelände (jeweils sechsstufig) sowie das Stadion ausbauen. Außerdem legt man hier fest, wie viel Geld in die Jugendarbeit fließen soll. Je mehr Geld man in den Jugendbereich steckt, desto mehr Talente erhält man pro Saison.
Natürlich gibt es auch Statistiken, wie Tabelle, Torschützenliste oder Fairness-Wertung. Alles im allem sehr überschaubar und mit etwas Eingewöhnungszeit leicht zu händeln. Je nach Zugdauer hat man für den ganzen Kram eine halbe bis fünf Minuten Zeit. Geschwindigkeit wird mit Punkten im Bonusrennen belohnt. Wer als erster eine bestimmte Punktzahl erreicht, bekommt einen Geldbetrag gutgeschrieben. (Die zu erreichende Punktzahl und die Höhe des Geldbetrages sind von der Anzahl der Mitspieler abhängig). Das Bonusrennen ist ein nettes Feature, um lange Wartezeiten zu verhindern. Allerdings scheinen sich nicht alle Spieler von den Bonuszahlungen beeindrucken zu lassen.
Die Partien zwischen den einzelnen Vereinen finden im altbekannten Textmodus statt. Einen 3D-Modus gibt es nicht. Ist meiner Meinung nach auch nicht nötig. Schließlich soll es ja schnell gehen.
Einmal pro Woche finden Spielerauktionen statt, bei denen der Höchstbieter den Spieler sofort für das erwartete Gehalt übernimmt. Jeder Verein kann nur einen Spieler pro Woche auf den Transfermarkt setzen. Es ist nicht möglich einen Spieler mehr als einmal pro Halbserie zum Verkauf anzubieten. Ein großer Unterschied zum Einzelspielermodus ist außerdem, dass es keine Vertragsdauer gibt. Jeder Spieler bleibt bei seinem Verein, bis er verkauft oder der Vertrag aufgelöst wird oder bis er seine Karriere beendet.
Eine Saison ist in rund zwei bis drei Stunden absolviert. Während des Spiels sammelt man Managerpunkte für die Highscoreliste. Außerdem kann man eine Reihe von Trophäen (bis zu 70 Stück) freischalten, um seine Freunde damit zu beeindrucken.
Was mich oftmals stört, ist, dass man jede Aktion mit „annehmen“ bestätigen muss. Das ist manchmal sehr ungünstig. Zum Beispiel, wenn man gerade seine Aufstellung vollkommen verändert hat und nicht mehr die Zeit hatte, um auf „annehmen“ zu drücken. So ist es mir schon öfter mal passiert, dass ich mit verletzten Spielern in der Startelf gespielt habe.
Der Textmodus könnte meiner Ansicht nach auch noch eine grafische Mannschaftsaufstellung vertragen, damit man die Formation besser vor Augen hat, um diese bei einer Verletzung eines Spielers gegebenenfalls schnell und leicht ändern zu können.
Ansonsten bin ich nach anfänglicher Skepsis schon ganz zufrieden mit dem kleinen Online-Bruder des Fußballmanagers. Mal sehen, was mich in Zukunft noch so stören wird oder was die Herren von EA Sports noch besser machen (z.B. die maximale Spieleranzahl in einer Liga erhöhen) und welche Features noch integriert werden.
Fazit: Der Online-Modus des Fußballmanagers 2010 ist nichts für Perfektionisten und Statistikfetischisten. Hier geht’s vor allem um schnelle Action ohne viel Tamtam. Alles ist so einfach wie möglich gehalten, um einen schnellen Spielfluss zu garantieren. Fans vom komplexen Einzelspieler werden sich wahrscheinlich erst umgewöhnen müssen, doch es lohnt sich auf jeden Fall. Man kann mit seinen Kumpels eine Liga gründen und sich spannende Duelle um die Meisterschale liefern. Auch wenn noch einiges verbessert werden kann, ist die Einführung des Mehrspielermodus ein Schritt in die richtige Richtung.
Moritz hat eine Blog-Parade gestartet. Ich bin mir zwar noch nicht völlig sicher was das ist, aber ich glaube früher haben wir da Stöckchen zu gesagt. Ich denke ich kann also seine Idee aufgreifen und meinen Senf dazu geben, oder so ähnlich. Jedenfalls kommt hier meine Freeware-Empfehlung.
Das beste Spiel, welches man für lau bekommen kann, ist sicherlich Grid Wars 2. Viele werden es kennen oder werden Geometry Wars kennen, auf dem das ganze basiert.
Man steuert ein Raumschiff aus der Draufsicht in alle vier Richtungen und ballert wild in alle vier Richtungen auf kleine geomtrische Formen. Drei-, Vierecke, Kreise und allerhand mehr. Am besten man spielt mit einem Gamepad, das über zwei Analogsticks verfügt, so kann man mit dem einen das Schiff steuern und mit dem andernen in die gewünschte Richtung schießen.
Grid Wars ist ein klassisches Acardespiel. Man jagt den nächsten Highscore und wenn man von Gegnern berührt wird verliert man ein Leben. Altes Prinzip, aber es funktioniert immernoch wunderbar.

Anfangs ist das ganze noch recht übersichtlich. Man hat es mit einer Handvoll Gegner zu tun und kann eine ruhige Kugel schieben. Doch da jeder Gegner Typ irgendwas anderes kann und man sich so schon etwas drauf einstellen muss, wird das ganze allerdings schnell hektisch. Bald ist der gesamte Bildschirm mit kleinen wuseligen Vierecken füllt und man kämpft mit der Übersicht. Damit man nicht völlig untergeht, gibt es einige Powerups und man kann eine Bombe zünden mit der der ganze Bildschirm von Gegnern bereinigt wird, allerdings setzt diese auch den Punktemodifikator zurück, so dass man den Einsatz schon genau bedenken muss. Zusätzlich erscheinen auch noch Schwarzelöcher, die man sich zur nutze machen kann, da sie die Gegner verschlingen und einem so viel Arbeit abnehmen. Jedoch können auch die Löcher zu einen echten Bedrohung werden, wenn man sie zu groß werden lässt. Es gilt also abzuwiegen wann man ein Schwarzesloch zerstört und wann besser nicht.
Jedenfalls ist Grid Wars eins der süchtigmachensten Spiele überhaupt und ich kann nur jedem empfehlen mal einen Blick zu wagen. Auch wenn die Gefahr groß ist, dass es nicht bei einem Blick bleibt. So wollte ich nämliche schon lange was zur Blogparade beitragen, nur kam ich nicht dazu, weil ich ja – aus Recherchezwecken – wieder das Spiel spielen musste. Und so gingen einige Tage ins Land. Aber das kennt man ja…
Da habe ich lange drauf gewartet. Yahtzee von Zero Punctuation reviewt Die Sims 3 und erklärt nebenbei warum das ganze Spielprinzip eigentlich totaler Quatsch ist und Frauen wirklich böse sind. Göttlich wie immer, der gute.
Das ist jedenfalls die Botschaft, wenn man sich mal diese Webseite zu Gemüte geführt hat. Auf Chrome Experiments werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, einerseits wird gezeigt, was heute schon für fantastische Spielerein mit Javascript möglich sind und andererseits, dass solche aufwändigen Prozesse nur mit Googles Browser Chrome wirklich schnell funktionieren – auf Firefox liefs bei mir jedenfalls ziemlich langsam.
Richtig gut finde ich das Videopuzzle, bei dem vier Browserfenster als Puzzlestücke fungieren. Der Clou dabei: in den Fenstern laufen Teile eines Videos ab, das man richtig zusammenfügen muss. Erst wenn die Lage aller Teile stimmen, wird aus den vier Fenstern ein Großes, indem das Video dann in ganzer Pracht zu sehen ist.
Auch sehr nett ist Twitch, ein Browsergame, dass auch mal den Namen verdient hat. Ein kleiner Kreis muss durch immer wieder neue Browserfenster geleitet werden.
Ein Experiment, dass auch im Firefox problemlos funktioniert, ist der Browser Ball. Hier kann man mehrere Browserfenster überlappend zusammenschieben und einen Ball durch alle Fenster hindurch werfen – schwer zu erklären, einfach mal selber probieren oder im Video oben ansehen.
Mein absoluter Favorit ist aber Google Gravity, eine Google-Seite, die einfach mal zusammenfällt – und trotzdem kann man sie noch benutzen! Die Suchergebnisse fallen wegen der hohen Gravitation übrigens auch auf den Browserboden.
Diese und noch viel mehr Experimente findet ihr auf der Chrome Experiments. Und wie gesagt, alle Experimente sind auch mit anderen Browsern, wie Firefox oder Safari ausführbar – nicht das mir hier wieder Werbung unterstellt wird. Unerwähnt bleiben kann glaube ich, dass der Internet Explorer nicht funktioniert
Wieder mal ein kleiner Service von uns für alle, die auf Arbeit nichts zu tun haben sollten. Diesmal gibts eine Art kostenlosen WarioWares-Clon. In Tinymania hast du in kurzer Zeit kleine Mini-Spiele zu lösen, von denen du Anfangs nur weißt, ob du sie mit der Maus oder der Tastatur steuerst. Was genau zu tun ist, siehst du meist erst im Spiel selbst – ziemlich hektisch also, aber auch süchtigmachend.
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