+++ Ein Blog voller Bilder von Wodka-Flaschen +++ uhrgeil: Drei Typen sagen die genaue Uhrzeit +++ Das World Cup 2010 Twitter replay zeigt dir, wie Twitter die WM-Spiele verfolgt hat. +++ Beim Smashing Magazine gibt es eine Anleitung zum richtigen Löschen deines Accounts von Seiten wie Facebook, MySpace, Amazon, Youtube, Twitter usw. +++ Wer nicht mehr bei Facebook angemeldet ist, der muss nicht zwingenderweise auf dem “Gefällt mir”-Button verzichten, den gibts jetzt auch offline. +++Hier mal ein etwas anderer WM-Kalender (via) +++ Da wir heute ganz im Zeichen der WM stehen, wird es auch Zeit für die schlechtesten WM-Songs 2010: grauenhaft +++ Als ausgleich nun etwas schönes: FFFFOUND! ist ein Bookmarking-Dienst für tolle Bilder. Genau das richtige für Designer, Fotografen oder Gelegenheitskünstler +++ Lustiges gibts bei FFFFOUND! auch: Jetzt weiß ich endlich wie man Enten malt+++ Auf dem Ding würde ich auch gerne mal Billard spielen +++ Wer nach unserer tollen Sonntaglese und der Fußball-WM immer noch Langweile haben sollte, hier 521 Flash-Games aller erster Güte +++
+++ Wer immer noch nicht genug von süßen Kätzchen-Videos hat, sollte mal KittehRoulette probieren. +++ Bei The most awesomest thing ever werden Äpfel mit Birnen verglichen und man muss entscheiden, was besser ist. Oder so ähnlich. +++ Mit diesem kleinem Tool kann man angeblich herausfinden, wer auf bei Twitter die dümmeren Fans hat. +++Klimafreundlich googlen und pro Suche 0,1m² Regenwald schützen. +++ Super grandiose Sci-Fi-Illustrationen von Peter George Elson. +++
Geschafft: Meine Twitter-Umfrage “Deutschland Zwitschert” ist endlich ausgewertet. Hätte ja nicht gedacht, dass ich das noch gebacken bekomme, aber ich scheine ein Talent fürs Backen zu haben.
Hier einfach mal ganz kurz die Ergebnisse der Umfrage, ausführlicher und mit vielen bunten Bildern stehts auf meinem Blog.
Die Befragten …
sind im Schnitt 30,7 Jahre alt, männlich (78,4%), formal höher gebildet und leben vorrangig in Städten (68%).
kennen die wenigsten ihrer Follower.
sind zur Hälfte (56%) weniger als ein halbes Jahr angemeldet.
nutzen Twitter vorrangig, um an Informationen zu kommen.
lesen lieber Tweets, als zu schreiben.
tweeten gerne lesenswerte Links, private Gedanken und über die Arbeit.
tweeten ungern über Gefühle und Dinge, die sie gerade machen.
lesen gerne von schönen Links, Bildern und Zitate und von Neuigkeiten aus der Arbeit.
lesen ungern über Gefühle und Dinge die andere gerade machen.
lesen nicht alle Tweets der Autoren, denen sie folgen.
finden, dass Privat-Fernsehen kaum glaubhafter als Twitter ist.
Also ich bin schon mal zufrieden, dass die Ergebnisse nicht zu sehr von anderen Studien abweichen und doch die ein oder andere winzige Neuigkeit beinhalten
+++ Auf der Hubblesite gibt es wunderschöne Weltraum-Fotos. +++ 100 Jahre Special Effects im Zeitraffer zeigen: So viel hat sich eigentlich gar nicht getan… +++ Ich hab keine Ahnung, was das hier für ein Spiel sein soll, aber es ist irgendwie extrem Meditativ +++ Englisch verbessern und ganz nebenbei den Welthunger bekämpfen, so bekommt man den Sonntag auch rum. +++ Für Statistik-Freaks: Der Twitter-Schwanzvergleich. Ihr könnt gern eure Ergebnisse posten. +++ Aufm Kietz gibts eigentlich nur klare Ansagen, da kann man ja nur lernen. +++Wer regiert im Social Web? Ganz einfach: Die Frauen! Das einzige Netzwerk, bei dem Männer die Mehrheit bilden, heißt bezeichnenderweise Digg… +++ Die ältesten lebenden Dinge auf diesem unseren Planeten, eingefangen in schönen Bildern von Rachel Sussman. +++
+++ Für Frauen mit großem Sendungsbewusstsein: PMS-Reminder. Die Regel2.0, damit auch alle bescheid wissen! Inklusive Facebook- und iPhone-App! +++ Twitter-User entdecken gerade, dass nicht alles was getweetet wird der Wahrheit entsprechen muss, wird wohl Zeit für ein bisschen Medienkompetenz… +++ Wir von Et-jeht-so kennen es zu genüge, ihr bestimmt auch: Man verpasst mal wieder seinen Anschlussflug in Tokio und muss im Flughafen übernachten. Kein Grund zur Panik mit diesen Guide und den Flughafen-Schlaf-Tests +++ Martin Sonneborn spricht mal Klartext über die PornoPiratenpartei +++ Langeweile am Sonntag? Nichts zu tun? Wie wäre es mit einem Problem? Die gibts auch ganz günstig auf needaproblem.com+++ Immer wenn’s um Werbung mit ökologischer Botschaft geht, dann laufen die Agenturen zu Höchstleistungen auf, schließlich gehts hier vor allem um Awareness. Die besten dieser Grünen Kampagnen gibts bei oddee+++ Nachbarblogger Moritz hat die erste Folge seiner Satiresendung Steinpilzoptiker veröffentlicht und erwünscht Kritik von allen Seiten, gebt sie ihm doch einfach.+++
Celle twitterte eben folgenden Spruch, der sowas von treffend die aktuelle politische Lage beschreibt, dass ich ihn hier einfach mal so stehen lassen möchte.
Die Linken fragen mich, an die Grünen hab ich noch ein paar Fragen, die SPD frag ich überhaupt nicht, und die CDU ist vor allem fragwürdig.
Gleich zur Entwarnung vorneweg: Das reiht sich jetzt nicht in die seltsamen Anwandlungen Hollywoods ein, angesagte Internetthemen in höchstwahrscheinlich dümmliche Filme zu packen, wie ich das beim Facebook- und WoW-Film erwarte.
Twittamentary soll, wie der Name schon anklingen lässt, eine Dokumentation sein und die will ganz neue Wege gehen. Ganz plakativ gesagt: Twittamentary ist eine Doku2.0 – von, mit und für die Internetgemeinde. Die Idee dahinter ist eigentlich recht einfach, schließlich ist Twitter für viele inzwischen ein integraler Bestandteil des täglichen Lebens geworden.
Tagtäglich werden in 140 Zeilen Belanglosigkeiten, Beschimpfungen, aber auch interessante Kommentare, Ideen, Gefühle und Ansichten gezwitschert. Manchmal entwickeln sich aus diesen wenigen Zeichen kleine Geschichten um Menschen, die einen im besten Fall berühren oder zumindest unterhalten. Auf der Webseite heißt es dazu:
We have heard stories of how Twitter users mourn the death of a cancer patient whom they have never met in real life before, how strangers reach out to give help in times of calamity or emergency, how people come together to organize fun and wacky events for charity.
Die Filmemacher sammeln also ab sofort Vorschläge für Geschichten, wie Twitter das Leben seiner Nutzer in entscheidenden Momenten verändert, bereichert oder vielleicht sogar zerstört hat. Die Vorschläge können in Form von Bildern, Texten, Filme und Audiodateien eingereicht werden. Wenn ihr also eure Freundin über Twitter kennengelernt oder euren lange verschollenen Bruder dank seiner Tweets wiedergefunden habt, dann seid ihr hier genau richtig.
All die gesammelten Filme (bzw. eine qualitative Auswahl davon) werden dann in einem 24 Hour Story Telling Event Anfang September der Internetgemeinde vor- und zur Bewertung bereitgestellt. Vor allem soll darüber natürlich wieder getwittert werden und das eben rund um die Uhr und ein Mal rund um die Welt.
Die Dokumentarfilmerin Tan Siok Siok, die ich in Peking auch kennenlernen durfte, wird dieses Projekt begleiten und am Ende hoffentlich einen spannenden und sehenswerten Film daraus machen. Der wird dann übrigens kostenlos und unter der CC-Lizenz der Internetgemeinde zur Verfügung gestellt.
Das alles hört sich wahnsinnig ambitioniert an und ist es in meinen Augen auch. Besonders die Idee, dass User ihre Geschichten selbst in Szenen setzen sollen und das auch in ansprechender Qualität, wird sicherlich der größte Knackpunkt sein. An Geschichten wird es hingegen nicht mangeln, auch wenn sie manchmal schwer zu finden sein dürfte, in Twitter wird es genug zu erzählen geben.
Ich bin wirklich gespannt, was aus dem Projekt wird und hoffe auf rege Teilnahme, auch aus Deutschland. Dass Siok gute Dokumentarfilme aus “kleinen” Geschichten machen kann, hat sie in meinen Augen schon in Boomtown Beijing bewiesen. Wenn das ansatzweise auch in Twittamentary funktioniert, dann wird das ein richtig toller Film.
Twittern kann, wenn man den richtigen Leuten folgt, wirklich Spaß machen. Bis man die richtigen Leute aber gefunden hat, folgt man erst mal massenhaft Menschen, von denen man annimmt, dass sie gute Inhalte verfassen. Das kann sehr schnell, sehr unübersichtlich werden und das macht dann sehr schnell auch keinen Spaß mehr. Eine Möglichkeit der twitterschen Informationsflut Herr zu werden, ist Tweetdeck, ein nettes kleines Stück Software, dass endlich Struktur in den Twitterwald bringt.
So ganz neu ist Tweetdeck nun nicht mehr und ich möchte das Tool nicht als absolute Neuheit präsentieren, aber den ein oder anderen war es bisher vielleicht fremd.
Was macht Tweetdeck denn nun? Erstmal nutzt es die Twitter-API, um auf deinen Twitter-Account zuzugreifen. In mehreren übersichtlichen Spalten zeigt dir Tweetdeck nun, die Tweets deiner Freunde, die Tweets in denen du erwähnt wirst und die angesagten Themen in der Twitterwelt an.
Damit sind die Möglichkeiten allerdings noch lange nicht erschöpft, Tweetdeck kann noch viel mehr, aber warum sollte ich mir jetzt die Finger wund schreiben, um euch alle Funktionen von Tweetdeck zu erklären, wenn Jan Tissler vom Upload-Magazin das schon richtig gut in einem Video zusammengefasst?
Die Möglichkeit verschiedene Twitter-User in Gruppen zusammenzufassen (bspw.: Arbeit, Freunde, Familie) und bestimmte Suchworte ständig abzufragen, um beispielsweise über eure Lieblingsband Tokio Hotel auf dem Laufenden zu sein, sind eine der ganz großen Stärken von Tweetdeck.
Ich persönlich nutze Tweetdeck auch in Verbindung mit Facebook, es ist nämlich nicht nur möglich mehrere Twitteraccounts zu verwalten, sondern auch die Statusupdates von Facebook anzeigen zu lassen. Ein kleines Highlight ist auch Twittscoop, in dieser Spalte werden euch die heißesten Themen in der Twitterwelt angezeigt. Manche News gibt es hier sogar schneller als bei der DPA.
Alles in allem stellt Tweetdeck mit seinem übersichtlichen Aufbau und nützlichen Funktionen tatsächlich eine erhebliche Arbeitserleichterung in Sachen twittern dar. Wer also unter den unzähligen Tweets die Übersicht zu verlieren droht, sollte sich die Software mal anschauen.
Tweetdeck ist eine Adobe AIR-Applikation, d. h. sie funktioniert mit Windows, Mac und Linux. Ihr braucht dazu aber eben AIR, was aber bei der Installation von Tweedeck problemlos mitinstalliert wird.
Im um etwas Werbung für das Stockholm Pride Festival zu machen wurde ein neues Twitterspielchen entwickelt. Wie immer wenn es um Twitter geht, ist das ganze total sinnfrei, aber äußerst witzig und unterhaltsam.
Und so kann man nun anhand seiner Tweets testen wie hetero man ist beziehungsweise eben nicht ist. Dabei wird geprüft ob und wie oft man bestimmte Klischeewörter verwendet. Natürlich ist das total unrepräsentativ und eigentlich auf die englische Sprache ausgelegt, so dass man mit deutschen Tweets noch ungenauere Ergebnisse bekommt, als ohnehin schon. Aber egal , denn lustigerweise kann man auch andere Twitterer hinsichtlich ihrer Heterogrades testen. Dies habe ich, damit einfür alle mal Klarheit herrscht, getan und hier sind die Ergebnisse unserer Autoren.
Buzze: 94%, Coco: 96%, Tobias K.: 97%
Norm und Peter haben leider gar keine Klischeewörter verwendet und somit lässt sich hier keine Aussage treffen, was laut Betreiber eine gute Sache ist. Ich finds trotzdem doof.
Übrigens disqualifiziert sich diese Spielerei schon von vornerein, da sie meint Hugh Jackman wäre nur zu 48% hetero. Und wenn der mal nicht die pure Heteroness ist, wer dann?
Was bleibt also? Mit Twitter lässt sich immer noch nichts gescheites anfangen, außer Aufmerksamkeit zu schaffen. Aber wenn dies für einen guten Zweck geschieht kann es ja nicht so verkehrt sein.
Früher, in den Tagen in denen rote Socken noch rot und Sommer noch heiß waren, da meinte man mit “zwitschern” noch gemütlich in der Sonne zu sitzen und sich stark alkoholischen Getränken hinter die Binde zu kippen. Heut allerdings sieht die Sache anders aus, heute zwitschern alle, vom Politiker, Wirtschaftsunternehmen, Otto-Normalverbraucher und Katzenfreundin Lisa – und: Alle finden es toll!
Denn twittern, so heißt zwitschern nun mal auf Englisch, ist richtig angesagt. Da wir Kommunikationswissenschaftler so etwas aber nicht ungeprüft im Raum stehen lassen können, gibt es inzwischen auch viele Hundert Studien zum Thema Twitter, die das belegen.
Diese bisherigen Studien sind sicherlich nicht schlecht, aber sie waren in meinen Augen stellenweise etwas zu oberflächlich und daher sah ich mich gezwungen meine eigene Twitter-Umfrage zu designen.
Im Rahmen eines Seminars an der Universität Augsburg habe ich also in mühevoller Arbeit einen Fragenkatalog zusammengezimmert, der Licht in die letzten dunklen Ecken der Twitterforschung bringen soll.
Doch der schönste Fragebogen ist nichts ohne Menschen, die ihn beantworten. Also brauche ich euch! Ja euch! Die zwitschernden Deutschen!
Beantwortet doch bitte meinen Fragebogen und rührt mal so richtig die Werbetrommel für mich. Verlinkt die Umfrage auf euren Blog, twittert drüber, schickt SMS, und falls jemand dazu in der Lage ist, macht Fernsehwerbung!
Also auf geht’s: 25 Fragen warten auf euch, dafür braucht ihr vielleicht 15 Minuten. Das sollte doch für euch ein Klacks sein oder?
Für alle die Werbung auf ihren Blog machen wollen, hier der Code zum Einbinden des Logos: