Leben

Fuuuuuuußball

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Ich glaub ich schau zu viel Fußball zur Zeit. Träume fast jede Nacht davon. Letztens habe ich geträumt, ich wäre Spieler beim FC Bayern. Fast schon ein Albtraum, aber eben nur fast. Jedenfalls stand ein Spiel gegen Hertha an und beim Abschlusstraining standen wir  bei uns zu Hause aufm Hof rum und haben stur den Ball gegen das Garagentor gezimmert. Mit von der Partie waren übrigens Marco Pantelic und Andrey Voronin. Ich denke ich weiß wer da beim Uli ganz oben auf der Einkaufsliste steht.

Gestern dann gab es dann mal etwas angenehmes. Ich spielte bei Bremen. Zwar nur zweite Mannschaft, aber immerhin mit Özil zusammen. Ich weiß garnicht mehr, gegen wen wir spielten, jedenfalls begann das Spiel auf Rasen und endete aufeinmal in der Halle. Alles sehr merkwürdig, zumal ich auch noch im Sturm spielte. Wer mich und meine Chancenverwertung kennt, kann erahnen, wie merkwürdig das ganze war.

Damit ich in Zukunft wieder einen schön erholsamen und traumlosen Schlaf haben werde, muss ich mir wohl weniger Fussball zu schauen.

Aber erst wenn die Champions League zu ende ist. Und nach dem DfB-Pokal. Und vorallem erst wenn Sommerpause ist.

Dann aber wirklich.

Update: War ja klar, dass ich nach diesem 7:1 und dem lesen des Berichts über den letzten Besuch des Trainers in der Allianz Arena, wieder von den Bayern träumen würde. Diesmal war ich Gott sei Dank nur Zuschauer. Nix ungewöhnliches also, außer dass der Rasen, der in der Realität schon seltsam aussieht, nicht vorhanden war und stattdessen auf einer schwarzen Folie, auf der der vereinzelt Blumentöpfe standen, gespielt wurde und (Vorsicht, Insider!) der Niggo im Tor stand.

Sport

Bild ist besser als Text

AC Mailand gegen Werder Bremen, das muss ein echt langweiliges Spiel gewesen sein…

33. Minute: Traumpass Maldini auf Pato. Der rennt 15 Minuten mit dem Ball, hält aus 18 Metern drauf – und plötzlich heißt es 2:0. Torwart Vander (spielte für den verletzten Wiese) kann nichts machen.

So stehst (noch) bei Bild-Online – ich kann mir das gerade jetzt so gar nicht vorstellen, aber was weiß ich schon, ich bin ja kein Journalist…

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